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Französisch-deutsche Kulturräume um 1800
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Französisch-deutsche Kulturräume um 1800 ab 39 € als pdf eBook: Bildungsnetzwerke - Vermittlerpersönlichkeiten - Wissenstransfer. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.08.2020
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Französisch-deutsche Kulturräume um 1800
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Französisch-deutsche Kulturräume um 1800 ab 39 EURO Bildungsnetzwerke - Vermittlerpersönlichkeiten - Wissenstransfer

Anbieter: ebook.de
Stand: 13.08.2020
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Unternehmenswissen sichern, erweitern und übert...
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Der demografische Wandel in Deutschland hat neben gesellschaftlichen Auswirkungen auch Einfluss auf deutsche Unternehmen. Zum einen sinkt die Anzahl verfügbarer Fachkräfte, zum anderen steigt die Lebensarbeitszeit. Beides beeinflusst die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit.Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, wie Unternehmen dem Verlust von Wissen, bedingt durch den demografischen Wandel, mit Hilfe von aktivem Wissensmanagement entgegenwirken können, um ihre Wettbewerbsfähigkeit aufrecht zu erhalten. Dazu wird untersucht, ob lebenslanges Lernen einen Beitrag dazu leisten kann und mit welchen Methoden das Wissen im Unternehmen gesichert werden kann.Zunächst erfolgt dabei eine einleitende Übersicht der Teilbereiche Wissensmanagement und demografischer Wandel, bevor im Hauptteil eine Zusammenführung beider Themen vorgenommen wird. Nach Untersuchung der relevanten Handlungsfelder werden die Voraussetzungen für erfolgreichen Wissenstransfer aufgeführt. Es werden außerdem interne und externe Barrieren betrachtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Russische Ökonomen in Deutschland (1910-1933)
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In der deutschsprachigen Literatur wird die Geschichte der Beziehungen zwischen deutscher und russischer Wirtschafts- und Gesellschaftslehre seit Peter dem Großen häufig als ein überwiegend einseitiger Prozess des Wissenstransfers von West nach Ost beschrieben: Rußland habe auf dem Felde der Ökonomie von Deutschland gelernt, ohne seinerseits in größerem Maße auf die Entwicklung hierzulande befruchtend einzuwirken, heisst es. So ist die Geschichte des russischen Wirtschaftsdenkens und seines Einflusses auf Deutschland bis heute weitgehend unbekannt geblieben. Dieses Defizit ist um so schmerzlicher, wenn man bedenkt, welche Dimension das russische Denken in Deutschland zu Anfang des 20. Jh. hatte, vor allem als im Zuge der großen Emigrationswelle nach der Oktoberrevolution 1917 Deutschland einer der wichtigsten Zufluchtsorte der russischen Diaspora geworden war. Janssens Untersuchung soll helfen, die Natur dieser reichen Beziehungen vor allem während der Weimarer Zeit aufzuhellen. Dazu dient eine Analyse der russischen Beiträge in den deutschen wirtschaftswissenschaftlichen Zeitschriften zwischen 1910 und 1933. Um ein überraschendes Ergebnis vorwegzunehmen: Es gab im Untersuchungszeitraum eine sehr große Zahl an Veröffentlichungen russischer Ökonomen in Deutschland weit mehr als von britischen, französischen oder amerikanischen Autoren, teilweise mehr als von diesen zusammen.Bei den zu untersuchenden Publikationen russischer Autoren handelt es sich keineswegs um einen Aufguss westlicher Gedanken. Manche Beiträge, etwa Kondratieffs Arbeit über Die langen Wellen der Konjunktur, Tschajanows Studien über die bäuerliche Familienwirtschaft sowie Leontiefs und Marschaks Frühschriften gelten heute als Pionierarbeiten und sind schon damals überall in der Welt beachtet worden. Im Ergebnis ist festzuhalten, dass wir keinen einseitigen Wissenstransfer von West nach Ost zu konstatieren haben, denn in der Gegenrichtung haben russische Beiträge äußerst anregend auf die Entwicklung der deutschen Nationalökonomie gewirkt.Janssens Studie ist Teil eines Forschungsprojektes zum deutsch-russischen Wissenstransfer in der Ökonomik, das vom Institut für Wirtschaftssysteme, Wirtschafts- und Theoriegeschichte der Universität Hamburg verantwortet wird. In diesem Rahmen ist bereits die Abhandlung von J. Zweynert und D. Riniker über Werner Sombart in Rußland erschienen. Ein weiterer Band (Heinz Rieter, Leonid D. irokorad, Joachim Zweynert (Hg.): Deutsche und russische Ökonomen im Dialog. Wissenstransfer in historischer Perspektive) über die Bedeutung einzelner russischer und deutscher Gelehrter für den Meinungsaustausch zwischen Ost und West sowie über den wechselseitigen Einfluss wirtschaftswissenschaftlicher Schulen erschien Dezember 2005.

Anbieter: Dodax
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Wirksubstanzen
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Die Publikationen der Reihe Relationes (Bände 3, 7 und 8) zu den deutsch-russischen Wissenschaftsbeziehungen im 19. Jahrhundert auf den Gebieten der Physiologie, Physiologischen Chemie und Pharmakologie sind als eine Gesamt-heit zu betrachten und wurden innerhalb des Vorhabens „Wissenschaftsbeziehungen im 19. Jahrhundert zwischen Deutschland und Russland in Chemie, Pharmazie und Medizin“, das an der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig angesiedelt ist, erstellt.Das 19. Jahrhundert ist durch die Überwindung der Naturphilosophie und die Durchsetzung des naturwissenschaftlichen Paradigmas auf dem Gebiet der Medizin charakterisiert, das besonders in den drei untersuchten theoretischen medizinischen Fächern zum Ausdruck kommt. Die Bände 3, 7 und 8 sind analog aufgebaut. Im ersten Teil wird die Institutionalisierung des untersuchten Faches zur wissenschaftlichen Disziplin an den russischen Universitäten dargestellt, es werden die entsprechenden Fakultäten und Institute sowie die dort wirkenden Wissenschaftler vorgestellt, die vor ihrer Berufung zum Lehrstuhlleiter immer einen wissenschaftlichen Arbeitsaufenthalt in den deutschsprachigen Ländern absolviert haben. Im zweiten Teil sind die Wissenschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und dem Russischen Reich dargestellt, wobei besonders der Einfluss deutscher Schulen auf die Entwicklung der genannten Disziplinen herausgearbeitet wird. Außerdem wird zum einen durch den Nachweis der wechselseitigen Studienaufenthalte, zum anderen anhand von Übersetzungen der Lehr- und Fachbücher in die jeweils andere Sprache der Wissenstransfer nachgewiesen. Der aufwendige dritte Abschnitt ist jeweils den in Russland tätigen Physiologen, Physiologischen Chemikern und Pharmakologen gewidmet und verzeichnet systematisch und vollständig deren deutschsprachige Publikationen. Dabei wurden vorwiegend deutsche gedruckte Primärquellen des 19. Jahrhunderts benutzt.Die hier vorgestellten Bände versuchen die Lücken zu schließen, die in der Kenntnis der bilateralen Kontakte zwischen Deutschland und dem Russischen Reich im 19. Jahrhundert bestehen. Diese geisteswissenschaftliche Grundlagenforschung stellt wertvolles Material für die Fach-, Begriffs-, Ideen-, Sozial- und Kulturgeschichte zur Verfügung. Wissenschaftler der Medizin-, Wissenschafts- und Geistesgeschichte können somit zu weitergehenden Forschungen angeregt werden, ebenso sollen auch andere an den deutsch-russischen Beziehungen interessierte Leser angesprochen werden.

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Wissenschaftsbeziehungen und ihr Beitrag zur Mo...
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Aus dem Inhalt: I. Quantitäten László Szögi: Haupttendenzen und -wirkungen der ungarischen Peregrination nach Deutschland II. Der Modernisierungsbeitrag einzelner Wissenschaften Györgyi Führer Nagy: Die deutsch-ungarischen Wissenschaftsbeziehungen im Spiegel der Mathematikbücher der Bergakademie Schemnitz Lajos Bartha: Deutsch-ungarische Beziehungen auf dem Gebiet der Astronomie in der Neuzeit Vera Békés: Die Rolle der Göttinger Schule bei der Entstehung der finnougrischen Sprachwissenschaft Horst Fassel: Wissenschaftsbeziehungen zwischen Leipzig und Klausenburg Èva Vámos: Liebig und die Ungarn Wolfgang Göbel: Beispiele und Ergebnisse gemeinsamer deutsch-ungarischer Ernährungsforschung von wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Bedeutung III. Technisch-industrielle Beziehungen und Ihr Modernisierungsbeitrag Ildikó Klein-Bednay: Deutsch-ungarische Beziehungen in der Textiltehnologie. Dargestellt am Textildruck des 18. und 19. Jahrhunderts János Tóth: Die Tätigkeit der Ungarn-Deutschen Mineralölwerke GmbH in Ungarn Hans-Liudger Dienel/Imre Hronszky/Pál Tamás: Das Ungarnbild in der deutschen Industrie und das Deutschlandbild in der ungarischen Industrie im 20. Jahrhundert IV. Transfer von Konzeptionen, Strukturen und Institutionen Heijo Klein: Auswirkungen des ungarischen Nationalmuseums auf Museen in Deutschland im 19. Jahrhundert Gábor Ujváry: Das Ungarische Institut der Universität Berlin, das Collegium Hungaricum und die deutsch-ungarischen Wissenschaftsbeziehungen (1916-1944) Gábor Palló: Wissenschaftspolitik zwischen den beiden Weltkriegen - Deutsche Einflüsse auf das ungarische Stipendiensystem Erich Grießler/Peter Biegelbauer: Prozesse transnationalen Transfers von Modellen der Wissenschaftsorganisation: Die Bay Zoltán-Stiftung V. Wissenschaftsbeziehungen als Träger moderner Ideen Katalin Gönczi: Juristischer Wissenstransfer und Modernisierung. Wirkungsgeschichte der deutsch-ungarischen Rechtsbeziehungen bei der Entstehung der ungarischen juristischen Moderne im 19. Jahrhundert Georg Brunner/Herbert Küpper: Der Einfluß des deutschen Rechts auf die Transformation des ungarischen Rechts nach der Wende durch Humboldt-Stipendiaten: Das Beispiel Verfassungsgericht VI. Ungarische Wissenschaftler und ihr Beitrag zur Modernisierung in Deutschland Siegfried Niese: Der Beitrag des Ungarn Georg von Hevesy (1.8.1885-5.7.1966) zur Entwicklung der Naturwissenschaft in Deutschland im 20. Jahrhundert Zsolt K. Lengyel: Thomas von Bogyars Hungarologie im Exil 1945-1994: Reichweite und Wirkungen. Eine Fallstudie über grenzüberschreitende Wissensvermittlung im deutsch-ungarischen Kontext

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Die Publikationen der Reihe Relationes (Bände 3, 7 und 8) zu den deutsch-russischen Wissenschaftsbeziehungen im 19. Jahrhundert auf den Gebieten der Physiologie, Physiologischen Chemie und Pharmakologie sind als eine Gesamt-heit zu betrachten und wurden innerhalb des Vorhabens „Wissenschaftsbeziehungen im 19. Jahrhundert zwischen Deutschland und Russland in Chemie, Pharmazie und Medizin“, das an der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig angesiedelt ist, erstellt.Das 19. Jahrhundert ist durch die Überwindung der Naturphilosophie und die Durchsetzung des naturwissenschaftlichen Paradigmas auf dem Gebiet der Medizin charakterisiert, das besonders in den drei untersuchten theoretischen medizinischen Fächern zum Ausdruck kommt. Die Bände 3, 7 und 8 sind analog aufgebaut. Im ersten Teil wird die Institutionalisierung des untersuchten Faches zur wissenschaftlichen Disziplin an den russischen Universitäten dargestellt, es werden die entsprechenden Fakultäten und Institute sowie die dort wirkenden Wissenschaftler vorgestellt, die vor ihrer Berufung zum Lehrstuhlleiter immer einen wissenschaftlichen Arbeitsaufenthalt in den deutschsprachigen Ländern absolviert haben. Im zweiten Teil sind die Wissenschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und dem Russischen Reich dargestellt, wobei besonders der Einfluss deutscher Schulen auf die Entwicklung der genannten Disziplinen herausgearbeitet wird. Außerdem wird zum einen durch den Nachweis der wechselseitigen Studienaufenthalte, zum anderen anhand von Übersetzungen der Lehr- und Fachbücher in die jeweils andere Sprache der Wissenstransfer nachgewiesen. Der aufwendige dritte Abschnitt ist jeweils den in Russland tätigen Physiologen, Physiologischen Chemikern und Pharmakologen gewidmet und verzeichnet systematisch und vollständig deren deutschsprachige Publikationen. Dabei wurden vorwiegend deutsche gedruckte Primärquellen des 19. Jahrhunderts benutzt.Die hier vorgestellten Bände versuchen die Lücken zu schließen, die in der Kenntnis der bilateralen Kontakte zwischen Deutschland und dem Russischen Reich im 19. Jahrhundert bestehen. Diese geisteswissenschaftliche Grundlagenforschung stellt wertvolles Material für die Fach-, Begriffs-, Ideen-, Sozial- und Kulturgeschichte zur Verfügung. Wissenschaftler der Medizin-, Wissenschafts- und Geistesgeschichte können somit zu weitergehenden Forschungen angeregt werden, ebenso sollen auch andere an den deutsch-russischen Beziehungen interessierte Leser angesprochen werden.

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Le coeur étrange et l'âme française?
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Die an der Philosophischen Fakultät der Universität Mannheim abgelegte Dissertation befasst sich mit dem Einleben von eingewanderten Geschäftsleuten in der nordfranzösischen Stadt Lille ausgehend von der ökonomischen Tätigkeit. Als Quellen für den Untersuchungszeitrum 1789 bis 1914, dienen bisher wenig beachtete Archivalien. Der Schwerpunkt liegt neben dem Kultur- und Wissenstransfer auf dem Anpassungsprozess. Es wird gefragt, wie sich die Selbstwahrnehmung und Identität im Generationenverlauf veränderten. Mit der auf Homi K. Bhabha zurückgehenden Hybriditätstheorie zum "dritten Raum der Identität" wird versucht, die bisherigen Assimilations- und Integrationskonzepte aufzubrechen. Dafür werden die englische Familie Geldart, die schottische Familie Baxter, die deutsche Familie Kolb und die schweizerische Familie de Felice untersucht. Mit Ludwig Philipp Kolb aus Grötzingen bei Karlsruhe besaß Charles de Gaulle einen deutschen Ururgroßvater, was selbst in Lille so gut wie unbekannt ist.

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Politische Beratungsinstitute, Europa und der M...
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Beratungsinstitute und ihre Europarepräsentationen stehen im Zentrum der Studie von Johan S. U. Wagner. Er untersucht deutsche und französische Einrichtungen: Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), Centre d'études et de recherches internationales (CERI) und Institut français des relations internationales (IFRI). Europa hatte für diese außenpolitischen Beratungsinstitute in den 1990er Jahren große Bedeutung, da sie sich nach dem Kalten Krieg neu orientierten. Dabei stellten sie Europa als das Eigene und den Maghreb als das Andere gegenüber. Gleichzeitig entwickelte sich die Mittelmeerregion zu einem Schwerpunkt innerhalb der internationalen Beziehungen, und die Europabilder der Institute skizzierten die EU allmählich als abgeschlossen.Der Autor beschreibt wissensgeschichtlich die politische Kultur Deutschlands und Frankreichs, indem er diese think tanks kritisch beleuchtet. Der Vergleich in der Gründungszeit der Euro-Mediterranen Partnerschaft (EMP) zeigt dabei einen deutsch-französischen Wissenstransfer. Mit dem "Arabischen Frühling" und der aktuellen europäischen Nachbarschaftspolitik gewinnen die Forschungsergebnisse zusätzlich an Brisanz.

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