Angebote zu "Frühneuzeitlichen" (6 Treffer)

Wissenstransfer und Auctoritas in der frühneuze...
39,99 € *
ggf. zzgl. Versand
(39,99 € / in stock)

Wissenstransfer und Auctoritas in der frühneuzeitlichen niederländischsprachigen Literatur:1. Auflage

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
Zum Angebot
Wissenstransfer und Auctoritas in der frühneuze...
50,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Wissenstransfer und Auctoritas in der frühneuzeitlichen niederländischsprachigen Literatur:Berliner Mittelalter- und Frühneuzeitforschung

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
Zum Angebot
Wissenstransfer und Auctoritas (Buch)
50,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 22.10.2014Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Wissenstransfer und Auctoritas in der fruehneuzeitlichen niederlaendischsprachigen LiteraturRedaktion: Noak, BettinaVerlag: V & R Unipress GmbH // V&R unipressSprache: DeutschSchlagwort

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 17.04.2019
Zum Angebot
Platon in Bagdad
12,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Diese Geschichte des Wissenstransfers beginnt im 7. Jahrhundert v. Chr. in Ionien an der kleinasiatischen Küste. Naturphilosophen wie Thales von Milet erforschen hier Himmel und Erde. Auf Milet folgen Athen, Alexandria, Rom und Byzanz als Zentren der Wissenschaft. Doch zu Beginn des Mittelalters geht dieses Wissen in Europa verloren. Aufbewahrt wird es in der arabischen Welt: Über das abbasidische Bagdad, das fatimidische Kairo und das omayyadische Damaskus folgt Freely arabischsprachigen Gelehrten, Ärzten und Mathematikern nach Andalusien. Muslime, nestorianische Christen, Juden und Sabier bringen das verlorene Wissen im Zuge der Expansion des Islams zurück nach Europa und liefern dem Westen damit die Voraussetzung für das neue wissenschaftliche Weltbild, das in den neuen Zentren der Wissenschaft wie Paris und Oxford entsteht. Eine faszinierende Reise durch die Zeit zwischen Ost und West Was Europa der islamischen Welt verdankt Eine Gegenerzählung zum ´´clash of civilisations´´ und der angeblichen Wissenschaftsfeindlichkeit des Islam. Mit dem Islam kam ein Schatz zurück nach Europa: das verlorene Erbe der griechischen Antike. Ein Who is Who der Denker, Sterndeuter und Naturforscher: von den griechischen Anfängen über die Blütezeit der islamischen Gelehrsamkeit bis ins frühneuzeitliche Westeuropa. Diese Geschichte des Wissenstransfers beginnt im 7. Jahrhundert v. Chr. in Ionien an der kleinasiatischen Küste. Naturphilosophen wie Thales von Milet erforschen hier Himmel und Erde. Auf Milet folgen Athen, Alexandria, Rom und Byzanz als Zentren der Wissenschaft. Doch zu Beginn des Mittelalters geht dieses Wissen in Europa verloren. Aufbewahrt wird es in der arabischen Welt: Über das abbasidische Bagdad, das fatimidische Kairo und das omayyadische Damaskus folgt Freely arabischsprachigen Gelehrten, Ärzten und Mathematikern nach Andalusien. Muslime, nestorianische Christen, Juden und Sabier bringen das verlorene Wissen im Zuge der Expansion des Islams zurück nach Europa und liefern dem Westen damit die Voraussetzung für das neue wissenschaftliche Weltbild, das in den neuen Zentren der Wissenschaft wie Paris und Oxford entsteht. Eine faszinierende Reise durch die Zeit zwischen Ost und West Was Europa der islamischen Welt verdankt Eine Gegenerzählung zum ´´clash of civilisations´´ und der angeblichen Wissenschaftsfeindlichkeit des Islam.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
Zum Angebot
Frühe Neuzeit
21,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Literatur ist Kommunikation! Literatur ist Kommunikation! Die Frühe Neuzeit als Epoche des Übergangs zwischen Mittelalter und Moderne ist gekennzeichnet durch umfassende Veränderungen. Doch welchen Stellenwert hat dabei die Literatur? Der neue literaturwissenschaftliche Epochenband bietet eine so fundierte wie spannende Einführung in die Frühe Neuzeit, in der Literatur vor allem eines war: ein offenes Kommunikationssystem. Die unmittelbare Begegnung mit der Epoche: Umgang mit Originalen, Verstehen und Missverstehen frühneuzeitlicher Dokumente Der vermittelte Zugang zur Epoche: Epochenbegriff und Epochengrenzen, Forschungs- und Wirkungsgeschichte Der frühneuzeitliche Literaturbegriff: Text und Intertextualität, Rhetorik und Schreibpraxis, Autor und Medien, Gattungen und Formdiskurse ´´Ars hermeneutica´´ in der konkreten Textanalyse: Wissenstransfer, Religiosität, Subjekt und Individualität, Herrschaftsdiskurs, Raum- und Zeiterfahrung, Naturbegriff Pressestimmen: ´´In seiner Abhandlung bietet Andreas Keller einbreites Spektrum unterschiedlicher Aspekte zu Literaturproduktion und Diskurstraditionen in der Frühen Neuzeit, die durch das Leitmotiv einer rhetorischen Interpretation geeint werden. [...] Die gesamte Aufbereitung des Textes ist auf den hochschuldidaktischen Verwendungszweck zugeschnitten. [...] Die Stärke der Studie liegt in ihrem literaturgeschichtlichen Gesamtkonzept [...]. Hervorzuheben ist, dass die Studierenden mit dem rhetorischen Grundwissen einen hermeneutischen Schlüssel für eigene Textanalysen erhalten.´´ Regina Toepfer in: H-Soz-u-Kult, 18. Juni 2009 ´´Der Band präsentiert sich in jeder Hinsicht erfreulich. Er ist auf dem neuesten Stand der Forschung, präsentiert die Einzelaspekte der Epoche pointiert und dennoch nie vereinfachend oder banal, er führt die notwendigen philosophischen Grundlagen (z.B. frühneuhochdeutsche Graphie) ebenso vor wie einzelne, beispielhafte Ergebnisse von Spezialuntersuchungen, er ist nicht zuletzt stilistisch glänzend formuliert - offenbar also kein ´Schnellschuss´, sondern ein Ergebnis langer, sorgfältiger Arbeit. Insofern ist dem Band auch zu wünschen, dass er unter Studierenden, die sich mit der Frühen Neuzeit auseinandersetzen, die größtmögliche Verbreitung findet. Ein Konkurrenzprodukt, das auch nur annähernd die Qualität dieser Darstellung erreichen würde, ist jedenfalls derzeit nicht auf dem Buchmarkt erhältlich, auch nicht für Teilepochen wie das Barock.´´ Prof. Dr. Ralf Georg Bogner in: KulturPoetik, Band 9,2 (2009) Kommentare zum Buch: ´´Ein richtiger Ansatz beim ´Rhetorischen´, eine sehr gute Auswahl der Themen (inklusive neuester Sichtweisen), gut balanciert und portioniert, eine hervorragende Auswahl der empfohlenen Sekundärliteratur, gut und sehr klar geschrieben. Kurzum: ein rundum gelungener Band.´´ Prof. Dr. Martin Mulsow, Lehrstuhl für Wissenskulturen der europäischen Neuzeit und Direktor des Forschungszentrums Gotha der Universität Erfurt Schloss Friedenstein ´´Das Studienbuch stellt auch für den germanistischen Sprachhistoriker eine Fülle von interessanten, gut systematisierten Inhalten bereit.´´ Prof. Dr. Jürgen Macha, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
Zum Angebot
A Cosmography of Man
83,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Prädestiniert durch ihre Geschichte - als Zentrum der deutschen Frühaufklärung mit europäischer Wirkung und als einer der Impulsgeber der anthropologischen Wende - gründete die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 1993 das Interdisziplinäre Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA). Bisherige und gegenwärtige Forschungsschwerpunkte des IZEA umfassen die aufklärerische Anthropologie, die Aufklärung im Bezugsfeld frühneuzeitlicher Esoterik, Universitätsgeschichte, den Philanthropismus und das Gartenreich Dessau-Wörlitz, neuere Akzente liegen auf der Frühaufklärung als Experimentierfeld und der Begründung von Kulturmustern für die Moderne. Die Ergebnisse dieser Forschungen erscheinen seit Herbst 1995 in der wissenschaftlichen Reihe des IZEA unter dem Titel ´´Hallesche Beiträge zur Europäischen Aufklärung´´. Hinzu kommen qualifizierte Arbeiten, die extern entstanden sind. Pro Jahr erscheinen zwei bis vier Bände (Monographien, Sammelbände, Quellenkommentare).15 Prädestiniert durch ihre Geschichte - als Zentrum der deutschen Frühaufklärung mit europäischer Wirkung und Impulsgeber der anthropologischen Wende - gründete die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 1993 das Interdisziplinäre Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA). Zu den etablierten Forschungsschwerpunkten gehören die neue Anthropologie der Aufklärung, die Universitätsgeschichte, esoterische Strömungen sowie der Philantropismus. Neuere Themenfelder liegen in der Frühaufklärung, dem internationlen Wissenstransfer und den Gelehrtenkulturen sowie den neuen Schreibweisen, Ästhetiken und Geschichtsdiskursen der Aufklärung. Die Ergebnisse dieser Forschungen erscheinen seit Herbst 1995 in der Reihe ´´Hallesche Beiträge zur Europäischen Aufklärung´´. Hinzu kommen qualifizierte Arbeiten, die extern entstanden sind. Pro Jahr erscheinen zwei bis vier Bände (Monographien, Sammelbände, Quellenkommentare).

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
Zum Angebot