Angebote zu "Gemeinschaftsforschung" (7 Treffer)

Kategorien

Shops

Gemeinschaftsforschung Bevollmächtigte und der ...
39,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Gemeinschaftsforschung Bevollmächtigte und der Wissenstransfer ab 39 € als Taschenbuch: Die Rolle der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im System kriegsrelevanter Forschung des Nationalsozialismus. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Forschung als Waffe
77,10 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Rolle des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Metallforschung und anderer KW-Institute bei der Entwicklung von innovativen Waffensystemen und der Metallversorgung der Kriegswirtschaft im Zweiten Weltkrieg. Seit dem Ersten Weltkrieg intensivierten die Kaiser-Wilhelm-Institute ihre Rüstungsforschung. Neue, industrienahe Institute der KWG wurden gegründet, darunter das KWI für Metallforschung. Die Strategie der Reichswehr, kriegswirtschaftliche und waffentechnologische Unterlegenheit mit Hilfe technowissenschaftlicher Forschung zu kompensieren, setzte dafür auch nach 1933 die Maßstäbe. Das Beispiel der Metallforschung zeigt, daß der polykratische Charakter des NS-Herrschaftssystems die Produktivität der Rüstungsforschung nicht behinderte. Deren Organisation knüpfte an die bewährten Formen technisch-wissenschaftlicher Gemeinschaftsforschung an: Zusätzliche interinstitutionelle Lenkungsgremien beschleunigten den Problem- und Wissenstransfer zwischen Militär, Industrie und Forschung. Der "Erfolg" der NS-Rüstungsforschung gründete sich auf das Selbstverantwortungsprinzip der Wissenschaft, das abseits der Machtzentren von den führenden Exponenten der Fachdisziplinen, der sogenannten Mittelinstanz, umgesetzt wurde. Das Engagement der Forscher und die Tatsache, daß ihre Produkte später in der Rüstungstechnologie des Kalten Krieges Verwendung fanden, unterstreichen, daß die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft einen elementaren Bestandteil des NS-Kriegs- und Vernichtungsapparates bildete.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Forschung als Waffe
75,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Rolle des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Metallforschung und anderer KW-Institute bei der Entwicklung von innovativen Waffensystemen und der Metallversorgung der Kriegswirtschaft im Zweiten Weltkrieg. Seit dem Ersten Weltkrieg intensivierten die Kaiser-Wilhelm-Institute ihre Rüstungsforschung. Neue, industrienahe Institute der KWG wurden gegründet, darunter das KWI für Metallforschung. Die Strategie der Reichswehr, kriegswirtschaftliche und waffentechnologische Unterlegenheit mit Hilfe technowissenschaftlicher Forschung zu kompensieren, setzte dafür auch nach 1933 die Maßstäbe. Das Beispiel der Metallforschung zeigt, daß der polykratische Charakter des NS-Herrschaftssystems die Produktivität der Rüstungsforschung nicht behinderte. Deren Organisation knüpfte an die bewährten Formen technisch-wissenschaftlicher Gemeinschaftsforschung an: Zusätzliche interinstitutionelle Lenkungsgremien beschleunigten den Problem- und Wissenstransfer zwischen Militär, Industrie und Forschung. Der "Erfolg" der NS-Rüstungsforschung gründete sich auf das Selbstverantwortungsprinzip der Wissenschaft, das abseits der Machtzentren von den führenden Exponenten der Fachdisziplinen, der sogenannten Mittelinstanz, umgesetzt wurde. Das Engagement der Forscher und die Tatsache, daß ihre Produkte später in der Rüstungstechnologie des Kalten Krieges Verwendung fanden, unterstreichen, daß die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft einen elementaren Bestandteil des NS-Kriegs- und Vernichtungsapparates bildete.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Gemeinschaftsforschung Bevollmächtigte und der ...
39,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Gemeinschaftsforschung Bevollmächtigte und der Wissenstransfer ab 39 EURO Die Rolle der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im System kriegsrelevanter Forschung des Nationalsozialismus

Anbieter: ebook.de
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Forschung als Waffe, 2 Bde.
75,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Rolle des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Metallforschung und anderer KW-Institute bei der Entwicklung von innovativen Waffensystemen und der Metallversorgung der Kriegswirtschaft im Zweiten Weltkrieg.Seit dem Ersten Weltkrieg intensivierten die Kaiser-Wilhelm-Institute ihre Rüstungsforschung. Neue, industrienahe Institute der KWG wurden gegründet, darunter das KWI für Metallforschung. Die Strategie der Reichswehr, kriegswirtschaftliche und waffentechnologische Unterlegenheit mit Hilfe technowissenschaftlicher Forschung zu kompensieren, setzte dafür auch nach 1933 die Maßstäbe.Das Beispiel der Metallforschung zeigt, daß der polykratische Charakter des NS-Herrschaftssystems die Produktivität der Rüstungsforschung nicht behinderte. Deren Organisation knüpfte an die bewährten Formen technisch-wissenschaftlicher Gemeinschaftsforschung an: Zusätzliche interinstitutionelle Lenkungsgremien beschleunigten den Problem- und Wissenstransfer zwischen Militär, Industrie und Forschung. Der 'Erfolg' der NS-Rüstungsforschung gründete sich auf das Selbstverantwortungsprinzip der Wissenschaft, das abseits der Machtzentren von den führenden Exponenten der Fachdisziplinen, der sogenannten Mittelinstanz, umgesetzt wurde. Das Engagement der Forscher und die Tatsache, daß ihre Produkte später in der Rüstungstechnologie des Kalten Krieges Verwendung fanden, unterstreichen, daß die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft einen elementaren Bestandteil des NS-Kriegs- und Vernichtungsapparates bildete.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Gemeinschaftsforschung, Bevollmächtigte und der...
39,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Rolle des Heereswaffenamtes, der Generalverwaltung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft und der KWG-Institute bei der Organisation der kriegsrelevanten Forschung im NS-System.Inhalt:Rüdiger Hachtmann: Zum politischen Alltagshandeln der Generalverwaltung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im »Dritten Reich«Burghard Ciesla: Das Heereswaffenamt und die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im »Dritten Reich«Sören Flachowsky: Das Kaiser-Wilhelm-Institut für Eisenforschung als interinstitutionelle Schnittstelle kriegsrelevanter Wissensproduktion 1917-1945Carl Freytag: Atmosphärenforschung in der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft während des NationalsozialismusRainer Karlsch: Boris Rajewsky und das Kaiser-Wilhelm-Institut für Biophysik in der Zeit des NationalsozialismusGünter Luxbacher: Die Fischer-Tropsch-Synthese in der interinstitutionellen KooperationFlorian Schmaltz: Peter Adolf Thiessen und Richard Kuhn und die Chemiewaffenforschung im NS-RegimeRuth Sime: Otto Hahn und das Kaiser-Wilhelm-Institut für Chemie im Zweiten WeltkriegHeiko Stoff: Wilhelm Eitel und das KWIfür Silikatforschung 1926-1945Mark Walker: Kernwaffen- und Reaktorforschung am Kaiser-Wilhelm-Institut für Physik

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot