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Hochschulen und Wissenstransfer. Elfenbeinturm oder Wissenschaft für die Praxis? ab 11.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

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Hochschulen und Wissenstransfer. Elfenbeinturm oder Wissenschaft für die Praxis? ab 13.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

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Hochschulen und Wissenstransfer. Elfenbeinturm oder Wissenschaft für die Praxis? ab 13.99 EURO Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage

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Hochschulen und Wissenstransfer. Elfenbeinturm oder Wissenschaft für die Praxis? ab 11.99 EURO

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Leistungspotenzial des kreativen Handwerks in S...
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Aus dem VorwortDie Kultur- und Kreativwirtschaft erfreut sich in den vergangenen Jahren einer Aufmerksamkeit wie kaum eine andere Branche. Aus gutem Grund, denn das wirtschaftspolitische Potenzial der Kultur- und Kreativwirtschaft liegt darin, die Innovationsaktivitäten in der gesamten Wirtschaft positiv zu beeinflussen. Kultur- und Kreativwirtschaft können mit gutem Recht als Innovationstreiber bezeichnet werden und haben in einer Industrienation wie Deutschland auch deshalb einen hohen Stellenwert.Die Europäische Union und der Bund haben vor diesem Hintergrund bereits eine Reihe von Untersuchungen auf den Weg gebracht, die näher erkunden, welche Effekte von diesem Wirtschaftsbereich ausgehen. Bislang fehlten jedoch Untersuchungen zur Bedeutung des Handwerks im Branchenkomplex der Kultur- und Kreativwirtschaft. Auf Bundesebene wurde diese Lücke jüngst durch eine Studie des ifh Göttingen behoben. Diese belegt, dass im Jahr 2010 insgesamt etwa 55.000 Handwerksunternehmen mit 240.000 Beschäftigten kultur- bzw. kreativwirtschaftlich tätig waren.Die rund 27.400 Unternehmen des Handwerks in Sachsen-Anhalt sind ein wichtiger Garant für Wachstum, Beschäftigung und Ausbildung. Mit hochwertigen Produkten, starker Kundenorientierung, nachhaltigem Handeln und nicht zuletzt „kreativer Tüftelei" an innovativen Lösungen arbeitet es in über 150 Berufszweigen erfolgreich am Markt. An dieser Erfolgsgeschichte sind auch die 1.116 Handwerksunternehmen mit überwiegendem Anteil kultur und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten, die 4.186 Erwerbstätige beschäftigen, mit ihren Ideen, Produkten und Dienstleistungen beteiligt.Regionale Daten waren in der genannten Studie jedoch nicht enthalten. Sachsen-Anhalt ist nun das erste Bundesland, das diesen Erkundungsprozess auf Landesebene systematisch weiterführt. Eine regionale Betrachtung der kultur- und kreativwirtschaftlich relevanten Handwerksunternehmen in Sachsen-Anhalt und eine qualitative Beschreibung dieses Handwerksbereichs soll aufzeigen, wo die Schwerpunkte des Landes Sachsen-Anhalt im bundesweiten Vergleich liegen. Somit kann die Innovationsrelevanz der sachsen-anhaltischen Unternehmen genauer herausgearbeitet und gegebenenfalls stärker unterstützt werden, um die Wirtschaft Sachsen-Anhalts am Markt insgesamt besser zu positionieren.Dabei geht es dem Land neben einer Abschätzung des handwerklichen Potenzials in der Kultur- und Kreativwirtschaft auch darum herauszuarbeiten, auf welche Weise dieser Wirtschaftsbereich durch landespolitische Maßnahmen, aber auch durch die Handwerkskammern gezielt flankiert werden kann. So fördert die Landesregierung schon jetzt die intensive Vernetzung und den Wissenstransfer zwischen Handwerk, Kreativwirtschaft, Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationsfähigkeit des Standortes Sachsen-Anhalt zu stärken.Die Untersuchung wurde im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt erstellt. Darüber hinaus haben die beiden Handwerkskammern des Landes Sachsen-Anhalt, Halle (Saale) und Magdeburg die vorliegende Studie auf vielfältige Weise unterstützt. Allen beteiligten Institutionen und Personen sei an dieser Stelle herzlich gedankt.Magdeburg, Göttingen im April 2012Prof. Dr. Birgitta Wolff Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-AnhaltProf. Dr. Kilian BizerDirektor des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität GöttingenAus dem Inhalt1 Einführung 1.1 Ausgangslage und Ziel der Untersuchung 1.2 Begriffsklärung 1.2.1 Handwerk 1.2.2 Kultur- und Kreativwirtschaft 1.3 Datenbasis 1.4 Vorgehensweise 2 Ermittlung von kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten im Handwerk 2.1 Handwerkliche Tätigkeitsfelder innerhalb des kultur- und kreativwirtschaftlichen Spektrums2.2 Bestimmung der kultur- und kreativwirtschaftlich relevanten Handwerkszweige3 Das Handwerk in Sachsen-Anhalt 3.1 Vorbemerkungen 3.1 Unternehmen in den A- und B1-Handwerken 3.2 Erwerbstätige in den A- und B1-Handwerken 3.3 Handwerksähnliches Gewerbe4 Quantitative Ergebnisse 4.1 Ziel 1: Handwerk im Kernbereich der Kultur- und Kreativwirtschaft in Sachsen-Anhalt 4.2 Ziel 2: Kultur- und kreativwirtschaftliche Aktivitäten des Handwerks in Sachsen-Anhalt 4.2.1 Ergebnisse Unternehmen, tätige Personen und Umsatz4.2.2 Kultur- und kreativwirtschaftlich tätiges Handwerk im Vergleich 4.2.3 Unterscheidung zwischen KKW-Zeitgenössisch und KKWhistorisch4.3 Charakteristika des kultur- und kreativwirtschaftlich tätigen Handwerks in Sachsen-Anhalt 4.3.1 Vorbemerkungen 4.3.2 Unternehmensgröße 4.3.3 Erwerbsform 4.3.4 Kundenstruktur 4.3.5 Umsatzstruktur 4.3.6 Kostenstruktur 4.3.7 Geschlecht der Inhaber bzw. der Inhaberinnen 4.3.8 Qualifikationen der tätigen Personen5 Qualitative Ergebnisse 5.1 Steckbriefe von Gewerbezweigen, die in Sachsen-Anhalt einen überproportionalen Besatz aufweisen5.1.1 Dachdecker 5.1.2 Fliesen-, Platten- und Mosaikleger 5.1.3 Handschuhmacher 5.1.4 Karosserie- und Fahrzeugbauer 5.1.5 Maurer und Betonbauer 5.1.6 Metallbauer 5.1.7 Stricker 5.1.8 Zupfinstrumentenmacher 5.2 Beste-Praxis-Beispiele5.2.1 Beispiel 1: Restaurator aus dem Baugewerbe 5.2.2 Beispiel 2: Goldschmied 5.2.3 Beispiel 3: Fotograf 5.2.4 Beispiel 4: Uhrmacher 5.2.5 Beispiel 5: Raumausstatter 5.2.6 Beispiel 6: Musikinstrumentenmacher 5.2.7 Gemeinsame Charakteristika der Fallbeispiel-Unternehmen6 Institutionen aus Sachsen-Anhalt mit Hilfen für das kultur- und kreativwirtschaftlich tätige Handwerk7 Zusammenfassung und Handlungsfelder 7.1 Zusammenfassung 7.2 Handlungsfelder 8 Anhang 8.1 Methodische Vorgehensweise 8.1.1 Datenquellen 8.1.2 Methodisches Vorgehen für Ziel 1: Handwerk im Kernbereich der Kultur- und Kreativwirtschaft 8.1.3 Methodisches Vorgehen für Ziel 2: Ermittlung aller kultur und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten im Handwerk 8.2 Tabellen, Übersichten im Anhang 8.3 Fragebogen 8.4 Glossar 8.5 Literarturverzeichnis

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Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochs...
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Wissens- und Technologietransfer hat seit den 1970er Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Während bis in die 1990er das Verständnis vor allem durch einen einseitigen Transfer von Seiten der Hochschulen zu den Unternehmen geprägt war, wird inzwischen von einem rekursiven und beidseitigen Prozess der Wissenserzeugung ausgegangen. Der zentrale Untersuchungsgegenstand der vorliegenden Arbeit liegt bei der konkreten Erfassung der Nachfrageseite des Transfergeschäfts in der Region Augsburg und Nordschwaben: Wie ausgeprägt ist das Interesse der Unternehmen an der zukünftigen Nutzung von Transferangeboten seitens der Hochschulen? Welche Bedürfnisse äußern diese hinsichtlich der Angebotsgestaltung? Und schließlich: Welche Probleme begleiten bisher die Transferprozesse mit Hochschulen? Auf den Ergebnissen aufbauend werden anschließend Handlungs- und Optimierungspotenziale abgeleitet. Damit beabsichtigt die Arbeit einen Beitrag zur Förderung des Wissens- und Technologietransfers in der Untersuchungsregion zu leisten und so Ansätze für einen verbesserten Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Unternehmen aufzuzeigen.

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Ingenieurpromotion - Stärken und Qualitätssiche...
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Im In- und Ausland genießt die Ingenieurpromotion an deutschen Hochschulen ein besonders hohes Ansehen: Sie qualifiziert für Leitungspositionen und beschleunigt zugleich den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Dennoch gibt es an einigen Stellen Optimierungsbedarf, beispielsweise in der Auswahl und Betreuung von Promotionskandidat/inn/en, im Erwerb außerfachlicher Qualifikationen, beim immer noch zu geringen Frauenanteil sowie in der Internationalisierung der Ingenieurpromotion. Im Rahmen eines Symposiums am 24. Juni 2011 in Berlin hat acatech daher gemeinsam mit 4ING, TU9 und ARGE TU/TH viel versprechende Wege zur weiteren und nachhaltigen Verbesserung der Ingenieurpromotion aufgezeigt und Best Practices ausgezeichnet. Der Tagungsband dokumentiert die prämierten Best Practices sowie die Vorträge und Podiumsdiskussion des Symposiums._

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Jahresband 2012/13
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Eine Hochschule kann für ihre Standortregion einen wichtigen Standortvorteil darstellen. Hochschulen bilden hochqualifiziertes Personal aus und ziehen Humankapital aus anderen Regionen an, durch Forschungsaktivitäten steigern sie die Innovationstätigkeit der Region, stärken regionale Innovationsnetzwerke und können wichtige Forschungspartner für kleine und mittlere Unternehmen sein. Existenzgründungen aus Hochschulen finden oft in zukunftsorientierten Branchen statt und stützen und modernisieren die regionale Wirtschaft. Hochschulen bieten zudem ein breites Arbeitsplatzangebot und stärken die regionale Nachfrage durch eigene Investitionen und die regionsgebundenen Ausgaben der Hochschulmitarbeiter und Studierenden. Eine Hochschule kann in soziokultureller, innovativer und ökonomischer Hinsicht eine Bereicherung für ihre Region sein. Andererseits kann das Potential der Hochschule auch wirkungslos an der Region vorbei verlaufen. Eine nicht in die Region integrierte Hochschule ist denkbar, z.B. aufgrund einer geringen Resonanz der Region oder einer fehlenden inhaltlichen Übereinstimmung der Hochschul- und Branchenschwerpunkte. Die Transfereffekte der Hochschule können sich auch auf entferntere Regionen fokussieren. Anstatt sie für die regionale Wirtschaft zu qualifizieren, kann die Hochschule für die lokale Jugend beispielsweise ein Sprungbrett für den überregionalen Arbeitsmarkt darstellen und Humankapital „hinaus-qualifizieren“. Wissenschaftliche Veranstaltungen, Publikationen, Patente und Forschung im Bereich der Grundlagenforschung sind wichtig, jedoch teils von zu abstrakt-theoretischer Natur für eine Anwendung in der Wirtschaft und laufen somit oft am Bedarf regionaler Unternehmen vorbei. Auch Spin-Offs entfalten in vielen Fällen nicht das erhoffte arbeitsangebotsrelevante Potenzial.1 Durch passives Verhalten und fehlendes Interesse an Zusammenarbeit mit regionalen oder externen Partnern können Hochschulen den Wissenstransfer sogar erschweren.2 Die in der Fachliteratur vielfach skizzierten Effekte einer Hochschule auf ihre Standortregion sind mithin kein regionalökonomischer Selbstläufer. In volkswirtschaftlicher, regionsübergreifender Hinsicht sind die Effekte empirisch nachgewiesen3– dies ist jedoch keine Garantie für die einzelne Region. Es besteht das Risiko, dass Hochschulen sich zu einem sprichwörtlichen „Elfenbeinturm“ entwickeln und ihr Nutzenpotenzial für die regionale Wirtschaft nicht vollends ausschöpfen.

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Zukunft und Aufgaben der Hochschulen
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Die Hochschulen befinden sich ohne Zweifel in einem außergewöhnlichen Wandel. Digitale Technologien verändern Forschung und Lehre, moderne Kommunikationsmedien und Social Media befördern einen interaktiven Informationsaustausch mit der Gesellschaft und beschleunigen den internationalen Wissenstransfer. Gleichzeitig differenziert sich der Hochschulraum und ermöglicht neue Bildungskarrieren.Wie können die Hochschulen diese und andere Herausforderungen meistern? Der Rat für Forschung und Technologieentwicklung hat namhafte Expertinnen und Experten dazu eingeladen, Szenarien für die Hochschulen im 21. Jahrhundert zu entwerfen.

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