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Kremer, Jürgen: Internationaler Wissenstransfer...
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Erscheinungsdatum: 16.04.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Internationaler Wissenstransfer durch das Expatriate Management, Auflage: 1. Auflage von 1980 // 1. Auflage, Autor: Kremer, Jürgen, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 88, Gewicht: 139 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 17.02.2020
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Wissenstransfer zwischen Hochschule und Kommunen
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Erscheinungsdatum: 05/2013, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Wissenstransfer zwischen Hochschule und Kommunen, Redaktion: Habbel, Franz-Reinhard // Stember, Jürgen, Verlag: Lit Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Knowledge Management // Management // Wissensmanagement, Rubrik: Geisteswissenschaften allgemein, Seiten: 447, Reihe: Forschungsbeiträge zum Public Management (Nr. 6), Gewicht: 764 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 17.02.2020
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Frühe Neuzeit
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Literatur ist Kommunikation!Literatur ist Kommunikation! Die Frühe Neuzeit als Epoche des Übergangs zwischen Mittelalter und Moderne ist gekennzeichnet durch umfassende Veränderungen. Doch welchen Stellenwert hat dabei die Literatur? Der neue literaturwissenschaftliche Epochenband bietet eine so fundierte wie spannende Einführung in die Frühe Neuzeit, in der Literatur vor allem eines war: ein offenes Kommunikationssystem. Die unmittelbare Begegnung mit der Epoche: Umgang mit Originalen, Verstehen und Missverstehen frühneuzeitlicher DokumenteDer vermittelte Zugang zur Epoche: Epochenbegriff und Epochengrenzen, Forschungs- und WirkungsgeschichteDer frühneuzeitliche Literaturbegriff: Text und Intertextualität, Rhetorik und Schreibpraxis, Autor und Medien, Gattungen und Formdiskurse"Ars hermeneutica" in der konkreten Textanalyse: Wissenstransfer, Religiosität, Subjekt und Individualität, Herrschaftsdiskurs, Raum- und Zeiterfahrung, Naturbegriff Pressestimmen:"In seiner Abhandlung bietet Andreas Keller einbreites Spektrum unterschiedlicher Aspekte zu Literaturproduktion und Diskurstraditionen in der Frühen Neuzeit, die durch das Leitmotiv einer rhetorischen Interpretation geeint werden. [...] Die gesamte Aufbereitung des Textes ist auf den hochschuldidaktischen Verwendungszweck zugeschnitten. [...] Die Stärke der Studie liegt in ihrem literaturgeschichtlichen Gesamtkonzept [...]. Hervorzuheben ist, dass die Studierenden mit dem rhetorischen Grundwissen einen hermeneutischen Schlüssel für eigene Textanalysen erhalten."Regina Toepfer in: H-Soz-u-Kult, 18. Juni 2009"Der Band präsentiert sich in jeder Hinsicht erfreulich. Er ist auf dem neuesten Stand der Forschung, präsentiert die Einzelaspekte der Epoche pointiert und dennoch nie vereinfachend oder banal, er führt die notwendigen philosophischen Grundlagen (z.B. frühneuhochdeutsche Graphie) ebenso vor wie einzelne, beispielhafte Ergebnisse von Spezialuntersuchungen, er ist nicht zuletzt stilistisch glänzend formuliert - offenbar also kein 'Schnellschuss', sondern ein Ergebnis langer, sorgfältiger Arbeit. Insofern ist dem Band auch zu wünschen, dass er unter Studierenden, die sich mit der Frühen Neuzeit auseinandersetzen, die größtmögliche Verbreitung findet. Ein Konkurrenzprodukt, das auch nur annähernd die Qualität dieser Darstellung erreichen würde, ist jedenfalls derzeit nicht auf dem Buchmarkt erhältlich, auch nicht für Teilepochen wie das Barock."Prof. Dr. Ralf Georg Bogner in: KulturPoetik, Band 9,2 (2009)Kommentare zum Buch:"Ein richtiger Ansatz beim 'Rhetorischen', eine sehr gute Auswahl der Themen (inklusive neuester Sichtweisen), gut balanciert und portioniert, eine hervorragende Auswahl der empfohlenen Sekundärliteratur, gut und sehr klar geschrieben. Kurzum: ein rundum gelungener Band."Prof. Dr. Martin Mulsow, Lehrstuhl für Wissenskulturen der europäischen Neuzeit und Direktor des Forschungszentrums Gotha der Universität Erfurt Schloss Friedenstein"Das Studienbuch stellt auch für den germanistischen Sprachhistoriker eine Fülle von interessanten, gut systematisierten Inhalten bereit."Prof. Dr. Jürgen Macha, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Anbieter: buecher
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Literatur ist Kommunikation!Literatur ist Kommunikation! Die Frühe Neuzeit als Epoche des Übergangs zwischen Mittelalter und Moderne ist gekennzeichnet durch umfassende Veränderungen. Doch welchen Stellenwert hat dabei die Literatur? Der neue literaturwissenschaftliche Epochenband bietet eine so fundierte wie spannende Einführung in die Frühe Neuzeit, in der Literatur vor allem eines war: ein offenes Kommunikationssystem. Die unmittelbare Begegnung mit der Epoche: Umgang mit Originalen, Verstehen und Missverstehen frühneuzeitlicher DokumenteDer vermittelte Zugang zur Epoche: Epochenbegriff und Epochengrenzen, Forschungs- und WirkungsgeschichteDer frühneuzeitliche Literaturbegriff: Text und Intertextualität, Rhetorik und Schreibpraxis, Autor und Medien, Gattungen und Formdiskurse"Ars hermeneutica" in der konkreten Textanalyse: Wissenstransfer, Religiosität, Subjekt und Individualität, Herrschaftsdiskurs, Raum- und Zeiterfahrung, Naturbegriff Pressestimmen:"In seiner Abhandlung bietet Andreas Keller einbreites Spektrum unterschiedlicher Aspekte zu Literaturproduktion und Diskurstraditionen in der Frühen Neuzeit, die durch das Leitmotiv einer rhetorischen Interpretation geeint werden. [...] Die gesamte Aufbereitung des Textes ist auf den hochschuldidaktischen Verwendungszweck zugeschnitten. [...] Die Stärke der Studie liegt in ihrem literaturgeschichtlichen Gesamtkonzept [...]. Hervorzuheben ist, dass die Studierenden mit dem rhetorischen Grundwissen einen hermeneutischen Schlüssel für eigene Textanalysen erhalten."Regina Toepfer in: H-Soz-u-Kult, 18. Juni 2009"Der Band präsentiert sich in jeder Hinsicht erfreulich. Er ist auf dem neuesten Stand der Forschung, präsentiert die Einzelaspekte der Epoche pointiert und dennoch nie vereinfachend oder banal, er führt die notwendigen philosophischen Grundlagen (z.B. frühneuhochdeutsche Graphie) ebenso vor wie einzelne, beispielhafte Ergebnisse von Spezialuntersuchungen, er ist nicht zuletzt stilistisch glänzend formuliert - offenbar also kein 'Schnellschuss', sondern ein Ergebnis langer, sorgfältiger Arbeit. Insofern ist dem Band auch zu wünschen, dass er unter Studierenden, die sich mit der Frühen Neuzeit auseinandersetzen, die größtmögliche Verbreitung findet. Ein Konkurrenzprodukt, das auch nur annähernd die Qualität dieser Darstellung erreichen würde, ist jedenfalls derzeit nicht auf dem Buchmarkt erhältlich, auch nicht für Teilepochen wie das Barock."Prof. Dr. Ralf Georg Bogner in: KulturPoetik, Band 9,2 (2009)Kommentare zum Buch:"Ein richtiger Ansatz beim 'Rhetorischen', eine sehr gute Auswahl der Themen (inklusive neuester Sichtweisen), gut balanciert und portioniert, eine hervorragende Auswahl der empfohlenen Sekundärliteratur, gut und sehr klar geschrieben. Kurzum: ein rundum gelungener Band."Prof. Dr. Martin Mulsow, Lehrstuhl für Wissenskulturen der europäischen Neuzeit und Direktor des Forschungszentrums Gotha der Universität Erfurt Schloss Friedenstein"Das Studienbuch stellt auch für den germanistischen Sprachhistoriker eine Fülle von interessanten, gut systematisierten Inhalten bereit."Prof. Dr. Jürgen Macha, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

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Literatur ist Kommunikation! Die Frühe Neuzeit als Epoche des Übergangs zwischen Mittelalter und Moderne ist gekennzeichnet durch umfassende Veränderungen. Doch welchen Stellenwert hat dabei die Literatur? Der neue literaturwissenschaftliche Epochenband bietet eine so fundierte wie spannende Einführung in die Frühe Neuzeit, in der Literatur vor allem eines war: ein offenes Kommunikationssystem. Die unmittelbare Begegnung mit der Epoche: Umgang mit Originalen, Verstehen und Missverstehen frühneuzeitlicher DokumenteDer vermittelte Zugang zur Epoche: Epochenbegriff und Epochengrenzen, Forschungs- und WirkungsgeschichteDer frühneuzeitliche Literaturbegriff: Text und Intertextualität, Rhetorik und Schreibpraxis, Autor und Medien, Gattungen und Formdiskurse"Ars hermeneutica" in der konkreten Textanalyse: Wissenstransfer, Religiosität, Subjekt und Individualität, Herrschaftsdiskurs, Raum- und Zeiterfahrung, Naturbegriff Pressestimmen:"In seiner Abhandlung bietet Andreas Keller ein breites Spektrum unterschiedlicher Aspekte zu Literaturproduktion und Diskurstraditionen in der Frühen Neuzeit, die durch das Leitmotiv einer rhetorischen Interpretation geeint werden. [...] Die gesamte Aufbereitung des Textes ist auf den hochschuldidaktischen Verwendungszweck zugeschnitten. [...] Die Stärke der Studie liegt in ihrem literaturgeschichtlichen Gesamtkonzept [...]. Hervorzuheben ist, dass die Studierenden mit dem rhetorischen Grundwissen einen hermeneutischen Schlüssel für eigene Textanalysen erhalten."Regina Toepfer in: H-Soz-u-Kult, 18. Juni 2009"Der Band präsentiert sich in jeder Hinsicht erfreulich. Er ist auf dem neuesten Stand der Forschung, präsentiert die Einzelaspekte der Epoche pointiert und dennoch nie vereinfachend oder banal, er führt die notwendigen philosophischen Grundlagen (z.B. frühneuhochdeutsche Graphie) ebenso vor wie einzelne, beispielhafte Ergebnisse von Spezialuntersuchungen, er ist nicht zuletzt stilistisch glänzend formuliert - offenbar also kein 'Schnellschuss', sondern ein Ergebnis langer, sorgfältiger Arbeit. Insofern ist dem Band auch zu wünschen, dass er unter Studierenden, die sich mit der Frühen Neuzeit auseinandersetzen, die größtmögliche Verbreitung findet. Ein Konkurrenzprodukt, das auch nur annähernd die Qualität dieser Darstellung erreichen würde, ist jedenfalls derzeit nicht auf dem Buchmarkt erhältlich, auch nicht für Teilepochen wie das Barock."Prof. Dr. Ralf Georg Bogner in: KulturPoetik, Band 9,2 (2009)Kommentare zum Buch:"Ein richtiger Ansatz beim 'Rhetorischen', eine sehr gute Auswahl der Themen (inklusive neuester Sichtweisen), gut balanciert und portioniert, eine hervorragende Auswahl der empfohlenen Sekundärliteratur, gut und sehr klar geschrieben. Kurzum: ein rundum gelungener Band."Prof. Dr. Martin Mulsow, Lehrstuhl für Wissenskulturen der europäischen Neuzeit und Direktor des Forschungszentrums Gotha der Universität Erfurt Schloss Friedenstein"Das Studienbuch stellt auch für den germanistischen Sprachhistoriker eine Fülle von interessanten, gut systematisierten Inhalten bereit."Prof. Dr. Jürgen Macha, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

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Stand: 17.02.2020
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Frühe Neuzeit
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Literatur ist Kommunikation! Die Frühe Neuzeit als Epoche des Übergangs zwischen Mittelalter und Moderne ist gekennzeichnet durch umfassende Veränderungen. Doch welchen Stellenwert hat dabei die Literatur? Der neue literaturwissenschaftliche Epochenband bietet eine so fundierte wie spannende Einführung in die Frühe Neuzeit, in der Literatur vor allem eines war: ein offenes Kommunikationssystem. Die unmittelbare Begegnung mit der Epoche: Umgang mit Originalen, Verstehen und Missverstehen frühneuzeitlicher Dokumente Der vermittelte Zugang zur Epoche: Epochenbegriff und Epochengrenzen, Forschungs- und Wirkungsgeschichte Der frühneuzeitliche Literaturbegriff: Text und Intertextualität, Rhetorik und Schreibpraxis, Autor und Medien, Gattungen und Formdiskurse 'Ars hermeneutica' in der konkreten Textanalyse: Wissenstransfer, Religiosität, Subjekt und Individualität, Herrschaftsdiskurs, Raum- und Zeiterfahrung, Naturbegriff Pressestimmen: 'In seiner Abhandlung bietet Andreas Keller ein breites Spektrum unterschiedlicher Aspekte zu Literaturproduktion und Diskurstraditionen in der Frühen Neuzeit, die durch das Leitmotiv einer rhetorischen Interpretation geeint werden. [...] Die gesamte Aufbereitung des Textes ist auf den hochschuldidaktischen Verwendungszweck zugeschnitten. [...] Die Stärke der Studie liegt in ihrem literaturgeschichtlichen Gesamtkonzept [...]. Hervorzuheben ist, dass die Studierenden mit dem rhetorischen Grundwissen einen hermeneutischen Schlüssel für eigene Textanalysen erhalten.' Regina Toepfer in: H-Soz-u-Kult, 18. Juni 2009 'Der Band präsentiert sich in jeder Hinsicht erfreulich. Er ist auf dem neuesten Stand der Forschung, präsentiert die Einzelaspekte der Epoche pointiert und dennoch nie vereinfachend oder banal, er führt die notwendigen philosophischen Grundlagen (z.B. frühneuhochdeutsche Graphie) ebenso vor wie einzelne, beispielhafte Ergebnisse von Spezialuntersuchungen, er ist nicht zuletzt stilistisch glänzend formuliert - offenbar also kein 'Schnellschuss', sondern ein Ergebnis langer, sorgfältiger Arbeit. Insofern ist dem Band auch zu wünschen, dass er unter Studierenden, die sich mit der Frühen Neuzeit auseinandersetzen, die grösstmögliche Verbreitung findet. Ein Konkurrenzprodukt, das auch nur annähernd die Qualität dieser Darstellung erreichen würde, ist jedenfalls derzeit nicht auf dem Buchmarkt erhältlich, auch nicht für Teilepochen wie das Barock.' Prof. Dr. Ralf Georg Bogner in: KulturPoetik, Band 9,2 (2009) Kommentare zum Buch: 'Ein richtiger Ansatz beim 'Rhetorischen', eine sehr gute Auswahl der Themen (inklusive neuester Sichtweisen), gut balanciert und portioniert, eine hervorragende Auswahl der empfohlenen Sekundärliteratur, gut und sehr klar geschrieben. Kurzum: ein rundum gelungener Band.' Prof. Dr. Martin Mulsow, Lehrstuhl für Wissenskulturen der europäischen Neuzeit und Direktor des Forschungszentrums Gotha der Universität Erfurt Schloss Friedenstein 'Das Studienbuch stellt auch für den germanistischen Sprachhistoriker eine Fülle von interessanten, gut systematisierten Inhalten bereit.' Prof. Dr. Jürgen Macha, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Schiller, J: Herausforderung Programmforschung
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Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften sind gefordert, an der globalen Aufgabe der Sicherung natürlicher Lebensgrundlagen mitzuwirken - durch Aufzeigen von Problemstrukturen und gangbaren Lösungswegen. Innerhalb des traditionellen Wissenschaftsbetriebes bestehen dabei beträchtliche Schwierigkeiten. Da 'die Probleme uns nicht den Gefallen tun, sich selbst disziplinär oder gar fachlich zu definieren, bedarf es besonderer Anstrengungen, die in der Regel aus den Fächern oder Disziplinen herausführen' (Jürgen Mittelstrass). Grosse Forschungseinrichtungen, wie die Helmholtz-Gemeinschaft, antworten darauf mit der Umstellung der Forschungsförderung von der Förderung von Forschungsinstitutionen zur Förderung von disziplinübergreifenden integrativen Forschungsprogrammen. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich das vorliegende Buch mit der Konzeption, Organisation und Evaluation problemorientierter Umweltforschung. Die Autoren, die am Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle (UFZ) an der Durchführung des Forschungsprogramms 'Sustainable Use of Landscapes' mitwirken, untersuchen wissenschaftstheoretische und -politische Fragen, die sich bei der Umstellung von Umweltforschung hin zu einer integrativen Programmforschung stellen. Zugleich werden konkrete inhaltliche, strukturelle und organisatorische Schwierigkeiten bei der Durchführung und Beurteilung von Programmforschung angesprochen und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt. Erfolgreiche integrative Programmforschung stellt vier grundlegende Anforderungen: (i) Problemorientierung, (ii) wissenschaftliche Qualität, (iii) Integration unterschiedlicher Ansätze, (iv) Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Gesellschaft sowie Gesellschaft und Wissenschaft. Diesen Anforderungen muss bei Ausrichtung, Organisation und Evaluierung derartiger Forschung Rechnung getragen werden; die vier Aspekte sind somit gleichzeitig Leitkriterien bei der Evaluierung problemorientierter integrativer Programmforschung. Da eine angemessene Evaluierung einer solchen Forschung sich nicht im Abrufen quantitativer Indikatoren erschöpfen kann, werden eigene operationale Verfahren der Evaluierung abgeleitet, die von der Frage der Auswahl der Gutachter bis zur Vorschlägen für die Erstellung von Informationsbögen, Beurteilungsbögen und Checklisten reichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Transferqualität
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Unsere modernen Gesellschaften definieren sich über Wissen, seine Gewinnung, Speicherung und seinen Transfer. Dass bei der Übertragung und der damit einhergehenden Transformation eine optimale Transferqualität anzustreben ist, erscheint auf den ersten Blick als selbstverständliche Forderung. In diesem Sammelband präsentieren AutorInnen aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen und Praxisfeldern grundlagentheoretische Beiträge sowie konkrete Erfahrungsberichte, die sich vor allem mit den folgenden beiden Fragestellungen befassen: Welche Faktoren bedingen den Erfolg, das Gelingen, die Effektivität, die Effizienz oder kurz: die Qualität eines Wissenstransfers? Welche Methoden stehen in den verschiedenen Domänen zur Verfügung, um die Qualität von Wissenstransfer zu bewerten, gar zu messen und schliesslich zu optimieren? Aus dem Inhalt: Tilo Weber/Gerd Antos: Einführung: Facetten der Transferqualität - Matthias Ballod: Die Qualität des Wissenstransfers aus informationsdidaktischer Perspektive - Nina Janich: Richtig und falsch oder 'Anleitung zum Querdenken'? Zur Frage des Anspruchs an Wissenstransfer - Thorsten Roelcke: Ist ein gelungener Wissenstransfer auch ein guter Wissenstransfer? Effektivität und Effizienz als Massstab der Transferqualität - Oliver Stenschke: Die Analyse der Wissenstransferqualität: 'Wissen messen' in Pressetexten - Tilo Weber: Wissenstransfer - Transferqualität - Transferqualitätskontrolle - Wolfgang K. Schulz: Zum Problem der Wissensdynamik. Überlegungen zu einer kognitionssoziologischen Analyse des Wissenstransfers - Mirko Wischke: Was ist es wert zu wissen? Friedrich Nietzsche, Max Weber und Jürgen Habermas über die Frage nach dem Wissenswerten - Albert Busch: Wissenskommunikation im Gesundheitswesen: Transferqualität in der Online-Gesundheitskommunikation - Taeko Takayama-Wichter: Leistungen des Comic-Elements in der Frage der Transferqualität anhand von Beispielen aus dem japanischen medizinischen Bereich - Markus Nickl: Analyse von Websites. Heuristiken zur Beurteilung von Unternehmensauftritten im Internet - Katharina J. Rohlfing: Zwischen Vielfalt und Vertiefung. Zum Unterhaltungswert von Trainings in der Wirtschaft - Carsten Schultze/Erhard Kühnle: Qualitässicherung für die Beratungspraxis im naturwissenschaftlich-technischen Arbeitsfeld - Jörg Kilian: Grammatik im digitalen Dialog. Zur Qualität des dialogischen Transfers grammatischen Wissens in interaktiven Lehr-Lern-Programmen für DaF - Danuta Olszewska: Metatextuelle

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Maschinelles Lernen   auf der Grundlage der Rou...
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Wirtschaft wird nicht nur in der Wirtschaft gemacht, sondern auch in Forschungslabors und Hochschulen.   Jürgen Rüttgers, Bundesminister für Forschung und Bildung, [Rüttgers, 1996]       Einleitung   Der Wirtschaftsstandort Deutschland befindet sich zur Zeit in einer Krise. Als eine Ursache wird immer wieder genannt, dass es entweder nicht, oder zu langsam gelingt, wissenschaftliche Entwicklungen schnell genug in marktfähige Produkte umzuwan deln. Zeitverluste führen bei schnell fallenden Renditen innovativer Produkte dazu, dass sich ihre Herstellung oft schon nicht mehr rechnet, wenn sie marktfähig gewor den sind. Hierzu schreibt Konrad Seitz:'Wer zuerst am Markt ist und die globalen Märkte durchdringt, setzt die Standards und gewinnt anhand der Erfahrungskurve einen Produktivitätsvorsprung, der ihn für später kommende Konkurrenten oft unein holbar macht. [Seitz, 1992, S. 371] Diese Analyse trifft nicht nur auf marktstrategisch so bedeutende Produkte wie Mikroprozessoren und Speicherchips zu. Auch die Ent wicklung von LCD-Bildschirmen, die in Deutschland begann, aber von anderen zur Marktreife gebracht wurde, ist ein Beispiel.   Es stellt sich die Frage, wie die Entwicklungszeiten innovativer Produkte verkürzt werden können. Entwicklungsstätten für neue Technologien sind die Universitäten mit den staatlichen Forschungsinstituten, private Forschungsinstitute und auch die (Fach-)Hochschulen. Diese Entwicklungsstätten lassen sich im Hinblick auf ihre Aufgabenschwerpunkte differenzieren. Während die Grundlagenforschung Kernaufgabe der Forschungsinsti tute ist, besteht die Hauptaufgabe der Hochschulen darin, neue Anwendungsmög lichkeiten auf der Basis der Grundlagenforschungsergebnisse zu entwickeln und ihre Absolventen mit innovativem, praxisbezogenem Wissen auf praktische Aufgaben vorzubereiten. Gelänge es bereits an dieser Nahtstelle zwischen theoretisch orientier ten Forschungsinstituten und praktisch orientierten Hochschulen den Wissenstransfer zu beschleunigen und zu optimieren, dann würde sich die Chance erhöhen, früher als andere Wettbewerber innovative Produkte auf dem globalen Markt plazieren zu kön nen. Während die praxisbezogene Seite als Technologietransfer zwischen Hoch schule und Wirtschaft bereits institutionell entwickelt ist, bestehen noch Optimie rungsspielräume seitens des Wissenstransfers.  

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