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Zeppin, Michael: Wissenstransfer
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Erscheinungsdatum: 24.10.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Wissenstransfer, Titelzusatz: Methoden, Anforderungen und Gestaltungsmöglichkeitenzur Sicherung und Weitergabe des Wissens, Autor: Zeppin, Michael, Verlag: VDM Verlag Dr. Müller e.K., Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 108, Informationen: Paperback, Gewicht: 177 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.07.2020
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Aegerter, Charles: Wissenstransfer beim Outsour...
68,00 € *
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Erscheinungsdatum: 13.11.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Wissenstransfer beim Outsourcing, Titelzusatz: Eine empirische Untersuchung von IT- und Business Process Outsourcing-Projekten, Autor: Aegerter, Charles, Verlag: VDM Verlag Dr. Müller e.K., Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Sonstiges, Seiten: 192, Informationen: Paperback, Gewicht: 302 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 11.07.2020
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Eilzer, Christian: Touristische Schriftenreihen
79,00 € *
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Erscheinungsdatum: 26.10.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Touristische Schriftenreihen, Titelzusatz: Instrument zum Wissenstransfer vor dem Hintergrund veränderter Qualifizierungsnotwendigkeiten im Tourismus, Autor: Eilzer, Christian, Verlag: VDM Verlag Dr. Müller e.K., Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Sonstiges, Seiten: 212, Informationen: Paperback, Gewicht: 332 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.07.2020
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Weber-Bleyle, Moritz: Netzwerke und Wissenstran...
59,00 € *
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Erscheinungsdatum: 13.11.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Netzwerke und Wissenstransfer in Technologieparks, Titelzusatz: Eine Bewertung der Beziehungen zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen an den Beispielen Berlin-Adlershof und Urbana-Champaign, Autor: Weber-Bleyle, Moritz, Verlag: VDM Verlag Dr. Müller e.K., Sprache: Deutsch, Rubrik: Völkerkunde // Volkskunde, Sonstiges, Seiten: 136, Informationen: Paperback, Gewicht: 219 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.07.2020
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Controlling aus verwaltungswissenschaftlicher P...
74,99 € *
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Die zunehmende Finanzmittelknappheit zwingt die öffentlichen Verwaltungen in Deutschland, wirtschaftlich und sparsam zu agieren. Im Rahmen der Verwaltungsreform wird Controlling als viel versprechendes Lösungskonzept thematisiert, wobei ausschließlich betriebswirtschaftliche Methoden und Ansätze Anwendung finden. Hergebrachte Grundsätze des Beamtentums, die im Grundgesetz festgelegten normativen Grenzen und andere Einschränkungen werden vernachlässigt. Ulrich Müller bedient sich des interdisziplinären Ansatzes der Staatswissenschaften und definiert Controlling als eigenständiges verwaltungswissenschaftliches Konzept. Indem er betriebswirtschaftliche, soziologische, rechtswissenschaftliche und psychologische Aspekte einbezieht, gelingt ein Wissenstransfer aus diesen Disziplinen in die Verwaltungswissenschaft, so dass es möglich wird, Controlling an die Erfordernisse der öffentlichen Verwaltungen anzupassen. Abschließend präsentiert der Autor Implementierungsstrategien sowie ein Spartenmodell für die öffentliche Verwaltung.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für G...
35,00 € *
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Historische Aspekte der Psychiatrie in Hamburg: K. Sammet: Psychiatrie in Hamburg 1800 bis 1908. Ein Überblick - K. Sammet: Die Staatskrankenanstalt Friedrichsberg unter Wilhelm Weygandt 1908 bis 1934 - S. Wulf: Zwischen Bagdad und Friedrichsberg. Der Regierungsarzt Ludwig Külz, sein Morphinismus und seine Internierung in der Psychiatrie - Therapiekonzepte im Spektrum von komplexer Seelenlehre und Psychopharmaka: T. Isermann: Von der Melancholie zur Gelassenheit. Psychologie bei Jacob Böhme (1575-1624) - R.J. Boerner: Die erfolgreiche magnetische Kur "eines seltenen Falles vollkommener Tageblindheit" von Christoph Wilhelm Hufeland und Carl Alexander Ferdinand Kluge (1809) in der Rezeption durch Viktor Emil von Gebsattel (1954) - H. Gröger: Röntgen- und Malariatherapie. Zur Therapie des kindlichen Schwachsinns - J.H. Demling: Alt, aber unentbehrlich. Clozapin, trizyklischer Pionier der "atypischen Antipsychotika" - Psychiatrie und Krieg: M. Reich: Eine "Feldstudie" aus dem Ersten Weltkrieg. Ludwig Scholz: Das Seelenleben des Soldaten an der Front - Bernd Reichelt: "Evakuierung" in den Tod? Das Schicksal von 148 psychisch kranken Menschen aus Hamburg in den oberschwäbischen Heilanstalten Zwiefalten und Schussenried 1941 bis 1949 - B. Reichelt / T. Müller: Ein Psychiater im "Kriegszustand". Hans Walther Gruhles (1880-1958) Erfahrungen in zwei Weltkriegen - Historische Aspekte der Psychiatrie und Psychoanalyse: E. Taddei / E. Dietrich-Daum: Psychiatry and the Practitioner's daily Work: the Example of a South-Tyrolian Valley in the 19th Century - K. Haack und E. Kumbier: Der Michaelshof Rostock- Gehlsdorf in der Zeit des Nationalsozialismus zwischen pädagogischer Fürsorge und psychiatrischer Praxis - M. Schröter: Wandlungen in der Einstellung von J.H. Schultz zur Psychoanalyse bis 1932 (mit einem Ausblick auf 1943) - E. Gabriel: "trotzdem ich [...] vielleicht die Rolle eines Filmstars in anderen Ländern habe": Hans Hoff (1897-1969), Professor für Psychiatrie und Neurologie in Wien 1950-1969 - Historische Aspekte der Neurologie und Neurochirurgie: B. Holdorff: Paul Schusters (1867-1940) bedeutende Studien zum Zwangs- und Nachgreifen (1923-1930) - H. Collmann: "Status dysraphicus", ein langlebiges Phantom: Die Diskussion über Ätiologie und Pathogenese der Syringomyelie - M. Synowitz / D. Ernst Rosenow / H.J. Synowitz: The burning pain - ein Rückblick auf den Begriff der Kausalgie - Pioniere und Protagonisten: U. Eisenberg: Edward Flatau (1868-1932) und seine Kontakte nach Deutschland. Zum 150. Geburtstag eines Begründers der polnischen Neurologie - D.E. Rosenow / M. Synowitz / H.J. Synowitz: Thierry Comte de Martel de Janville (1875-1940). Rechtsnationalist, Revanchist, Erfinder und Pionier der französischen Neurochirurgie - T. Müller und U. Kanis-Seyfried: Against all odds: Ein badischer Bauernsohn und Pionier der Hirnforschung - C. Prüter-Schwarte: Gustav Aschaffenburg und die Frage der verminderten Zurechnungsfähigkeit - Wissenstransfer: S. Jaster: Aus dem Leben des russischen Dichters Konstantin Batjuschkow und seines Arztes Anton Dietrich - J. Kesselring: Hundert Jahre Schweizer Archiv für Neurologie und Psychiatrie - eine Schatztruhe und Fundgrube der deutschsprachigen Nervenheilkunde - P. Theiss-Abendroth: Internationale Einflüsse auf die Entwicklung der brasilianischen Psychiatrie im 20. Jahrhundert - "Grenzgänge" - rechts und links der Nervenheilkunde: T. Wustmann, T.J. Krause, Nils M. Krause, D. Rujescu und F. Pillmann: Zur Rezeptionsgeschichte der psychischen Erkrankung Georg Cantors - C. Vanja: Das Nervensanatorium in Kriminalromanen von Agatha Christie - M. Rabensteiner: Der Wirkstoff Thalidomid. Seine Auswirkungen in Österreich.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Vor- und Nachteile kollaborativer Gruppenarbeit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 2,0, FernUniversität Hagen (MA Bildung und Medien - eEducation), Veranstaltung: (Bildungswissenschaftliche) Voraussetzungen für den Einsatz von neuen Lehr- und Lernformen, Sprache: Deutsch, Abstract: Internetbasierte Lernangebote wecken derzeit in wirtschaftlicher und didaktischer Hinsicht grosse Hoffnungen, denn der Wandel von der Informations- zur Wissensgesellschaft macht den Erwerb von Wissen erforderlich. Wissen sichert die gesellschaftliche Entwicklung, das soziale Handeln und die gesellschaftliche Position des Einzelnen (vgl. Reinmann-Rothmeier/Mandl 2001, S.9f.). Mit herkömmlichen Bildungsangeboten kann der Bedarf an kontinuierlicher,berufsbegleitender und flexibler Weiterbildung nicht realisiert werden (vgl. Hinze 2004a, S.10). Beschränkt man E-Learning jedoch nur auf individuelles Lernen mit multimedialen Lernprogrammen, wird das didaktische Potential neuer Medien nur einseitig aufgegriffen. Die Formen des Lernens mit elektronischen Medien sind weitaus innovativer und vielfältiger (vgl. Iberer/Müller 2002, S.1). So gilt kollaboratives Lernen als die Form der internetbasierten Aus- und Weiterbildung,mit der den Anforderungen der Wissensgesellschaft Rechnung getragen werden kann. Mit kollaborativem Lernen werden nicht nur inhaltliche Lernziele,sondern auch solche Fähigkeiten erworben, die erst in Interaktion mit Lernenden und Lehrenden entstehen (vgl. ebd.). Die vorliegende Arbeit stellt nun die komplexen und miteinander verbundenen Faktoren dar, die für eine gelingende Lernkooperation erforderlich sind. Hierzu zählt zunächst die computervermittelte Kommunikation, die netzbasiertes Lernen zu einem kollaborativen Geschehen macht (vgl. Zumbach/Reimann 2001, S.4). Es werden Besonderheiten computervermittelter Kommunikation im Kontext von Gruppenarbeiten anhand des Vier-Seiten-Modells von Schulz von Thun beschrieben (Kap.2).Die Bearbeitung wichtiger Rahmenbedingungen, die bei einem kollaborativen Lernarrangement zu berücksichtigen sind, schliesst sich an (vgl. Kerres/ Nattland /Nübel 2004, S.9): Nach der Darstellung verschiedener Gruppenfaktoren (Kap.3)folgen in Kapitel 4 Ausführungen dazu, in welcher Form und mit welchem Ziel Lernen in der Gruppe - das sogenannte Computer Supported Collaborative Learning- stattfinden kann. Individuelle Faktoren des Lernenden finden ebenfalls Berücksichtigung. Die Anforderungen, die im Hinblick auf die Rolle des Lehrenden erfüllt sein müssen,um einen erfolgreichen Wissenstransfer zu garantieren, werden unter Einbezug der Aufgabenkonzeption (Kap. 5) sowie des Arbeits- und Betreuungsmodus in Kapitel 6 erläutert. Abschliessend erfolgt eine Bewertung kollaborativen Lernens (Kap.7).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Vor- und Nachteile kollaborativer Gruppenarbeit...
7,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 2,0, FernUniversität Hagen (MA Bildung und Medien - eEducation), Veranstaltung: (Bildungswissenschaftliche) Voraussetzungen für den Einsatz von neuen Lehr- und Lernformen, Sprache: Deutsch, Abstract: Internetbasierte Lernangebote wecken derzeit in wirtschaftlicher und didaktischer Hinsicht große Hoffnungen, denn der Wandel von der Informations- zur Wissensgesellschaft macht den Erwerb von Wissen erforderlich. Wissen sichert die gesellschaftliche Entwicklung, das soziale Handeln und die gesellschaftliche Position des Einzelnen (vgl. Reinmann-Rothmeier/Mandl 2001, S.9f.). Mit herkömmlichen Bildungsangeboten kann der Bedarf an kontinuierlicher,berufsbegleitender und flexibler Weiterbildung nicht realisiert werden (vgl. Hinze 2004a, S.10). Beschränkt man E-Learning jedoch nur auf individuelles Lernen mit multimedialen Lernprogrammen, wird das didaktische Potential neuer Medien nur einseitig aufgegriffen. Die Formen des Lernens mit elektronischen Medien sind weitaus innovativer und vielfältiger (vgl. Iberer/Müller 2002, S.1). So gilt kollaboratives Lernen als die Form der internetbasierten Aus- und Weiterbildung,mit der den Anforderungen der Wissensgesellschaft Rechnung getragen werden kann. Mit kollaborativem Lernen werden nicht nur inhaltliche Lernziele,sondern auch solche Fähigkeiten erworben, die erst in Interaktion mit Lernenden und Lehrenden entstehen (vgl. ebd.). Die vorliegende Arbeit stellt nun die komplexen und miteinander verbundenen Faktoren dar, die für eine gelingende Lernkooperation erforderlich sind. Hierzu zählt zunächst die computervermittelte Kommunikation, die netzbasiertes Lernen zu einem kollaborativen Geschehen macht (vgl. Zumbach/Reimann 2001, S.4). Es werden Besonderheiten computervermittelter Kommunikation im Kontext von Gruppenarbeiten anhand des Vier-Seiten-Modells von Schulz von Thun beschrieben (Kap.2).Die Bearbeitung wichtiger Rahmenbedingungen, die bei einem kollaborativen Lernarrangement zu berücksichtigen sind, schließt sich an (vgl. Kerres/ Nattland /Nübel 2004, S.9): Nach der Darstellung verschiedener Gruppenfaktoren (Kap.3)folgen in Kapitel 4 Ausführungen dazu, in welcher Form und mit welchem Ziel Lernen in der Gruppe - das sogenannte Computer Supported Collaborative Learning- stattfinden kann. Individuelle Faktoren des Lernenden finden ebenfalls Berücksichtigung. Die Anforderungen, die im Hinblick auf die Rolle des Lehrenden erfüllt sein müssen,um einen erfolgreichen Wissenstransfer zu garantieren, werden unter Einbezug der Aufgabenkonzeption (Kap. 5) sowie des Arbeits- und Betreuungsmodus in Kapitel 6 erläutert. Abschließend erfolgt eine Bewertung kollaborativen Lernens (Kap.7).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.07.2020
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