Angebote zu "Personeller" (7 Treffer)

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Wissenstransfer in Unternehmen. Die Überwindung...
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Wissenstransfer in Unternehmen. Die Überwindung personeller Barrieren bei der Kommunikation von implizitem Wissen ab 15.99 € als Taschenbuch: Analyse der Problematiken Akademische Schriftenreihe. 4. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 03.12.2020
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Der Wissenstransfer in Unternehmen - das Proble...
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Der Wissenstransfer in Unternehmen - das Problem der Überwindung personeller Barrieren bei der Kommunikation von implizitem Wissen ab 14.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 03.12.2020
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Der Wissenstransfer in Unternehmen - das Problem der Überwindung personeller Barrieren bei der Kommunikation von implizitem Wissen ab 14.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 03.12.2020
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Berufsbezogenes Studieren - im Spannungsfeld vo...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Gesundheit - Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Universität Potsdam (Institut für Sportwissenschaft), 103 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Interesse zum vorliegenden Thema entsprang meinen Erfahrungen als Mitarbeiter in der Studienberatung im Studiengang Sportwissenschaft, in deren Rahmen ich Ansprechpartner für unterschiedliche Problematiken und Meinungen von Studierenden und Mitarbeitern zu Struktur und Inhalten des Studiengangs war. Aus den gesammelten Erfahrungen entstand die Idee der vorliegenden Arbeit, das "reale" Tätigkeitsfeld Sport mit den "subjektiven Wirklichkeiten" Studierender über dieses Tätigkeitsfeld zu vergleichen. Die vorhandenen Diskrepanzen zeigen Wege auf, die universitäre Ausbildung gehen kann, um eine höhere Konsistenz zwischen den Anforderungen des Tätigkeitsfeldes, den Vorstellungen Studierender und ihren eigenen, universitären Ansprüchen zu erreichen.Die Arbeit basiert auf der systemischen, konstruktivistischen Pädagogik, der Grundannahme also, dass es kein "objektives" Wissen gibt, sondern sich Wissen immer erst im Kopf des Lernenden selbst organisiert. In diesem Zusammenhang wird auf die derzeitige Diskussion um Wissensvermittlung eingegangen. Die Ausführungen ranken sich dabei weniger um die jeweiligen fachspezifischen Inhalte - die aufgrund rapide fortschreitender technischer Entwicklungen und der damit verbundenen immer kürzeren "Halbwertszeit des Wissens" ständig neu bestimmt werden müssten - sondern um Prozessorientierung des Lernens und der Herauslösung des Lernens aus seinem Lernkontext. Dieser Prozess des Herauslösens ist letztendlich das, was einen Wissenstransfer ermöglicht und Wissen universell anwendbar macht.Im ersten Teil der Arbeit wird ein relativ "objektives" Bild gesellschaftlicher Anforderungen an universitäre Berufsausbildung (gesellschaftliches "Sollen") gezeichnet, denen im zweiten Teil der Arbeit die subjektiven Sichtweisen Studierender (studentisches "Wollen") des Diplomstudiengangs Sportwissenschaft gegenüber gestellt werden.Auf Grundlage dieser Diskrepanzen wird im dritten Teil der Arbeit versucht Möglichkeiten universitärer Ausbildung zu skizzieren, mit denen (vor dem Hintergrund eigener eingeschränkter finanzieller und personeller Ressourcen) die Unterschiede zwischen den Anforderungen des Arbeitsmarktes und den Berufsvorstellungen Studierender angleichen und damit "Berufsbezogenes Studieren" ermöglichen kann (universitäres "Können").

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Universität Konstanz (Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft), Veranstaltung: Thema Wissensmanagement, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Teilprozess des Wissensmanagement, der Wissenstransfer, beschreibt den Vorgang der Weitergabe und Explizierung impliziten Wissens. Nonaka und Takeuchi sprechen hier von den Prozessen der Sozialisation und Externalisierung, bei dem das stillschweigende Wissen der Mitarbeiter an andere Kollegen weitergegeben und / oder dem Unternehmen zugänglich gemacht wird. Hier ergeben sich jedoch Fragen: Inwieweit ist dieser Transfer von implizitem Wissen in der Realität überhaupt möglich? Welche Barrieren treten in der Praxis auf? Und inwieweit können die in der Literatur beschriebenen Lösungsansätze zur Eliminierung dieser Barrieren beitragen? Das Ziel der vorliegenden Arbeit beinhaltet zwei Aspekte: Zunächst soll eine strukturierte Beschreibung und Erläuterung möglicher in der Praxis auftretender personeller Barrieren innerhalb des Wissenstransferprozesses geliefert werden. In der Literatur finden sich hier meist nur recht oberflächliche Auflistungen bzw. Statistiken dieser möglichen Hemmnisse - systematische Darstellungen fehlen jedoch. Darauf aufbauend soll verdeutlicht werden, dass die meisten in der Literatur vorliegenden Lösungsansätze zur Eliminierung dieser Barrieren unspezifisch sind und wenn überhaupt plausibilistisch argumentieren. Die Gründe für diese unzureichende wissenschaftliche Fundierung liegen vermutlich in der Charakteristik des Gegenstandbereichs selbst: Die menschlichen Ressource des impliziten Wissens liegt unterschwellig vor. Sie ist nicht offensichtlich und kann für den Manager und / oder Wissenschaftler somit nicht greifbar bzw. messbar gemacht werden. Ob überhaupt und wie eine Überprüfung des Erfolgs oder Nicht-Erfolgs der Wissensweitergabe und -verteilung möglich ist, stellt die Wissenschaft somit vor eine komplexe und bis heute nicht ausreichend beantwortete Frage.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.12.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Universität Konstanz (Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft), Veranstaltung: Thema Wissensmanagement, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Teilprozess des Wissensmanagement, der Wissenstransfer, beschreibt den Vorgang der Weitergabe und Explizierung impliziten Wissens. Nonaka und Takeuchi sprechen hier von den Prozessen der Sozialisation und Externalisierung, bei dem das stillschweigende Wissen der Mitarbeiter an andere Kollegen weitergegeben und / oder dem Unternehmen zugänglich gemacht wird. Hier ergeben sich jedoch Fragen: Inwieweit ist dieser Transfer von implizitem Wissen in der Realität überhaupt möglich? Welche Barrieren treten in der Praxis auf? Und inwieweit können die in der Literatur beschriebenen Lösungsansätze zur Eliminierung dieser Barrieren beitragen? Das Ziel der vorliegenden Arbeit beinhaltet zwei Aspekte: Zunächst soll eine strukturierte Beschreibung und Erläuterung möglicher in der Praxis auftretender personeller Barrieren innerhalb des Wissenstransferprozesses geliefert werden. In der Literatur finden sich hier meist nur recht oberflächliche Auflistungen bzw. Statistiken dieser möglichen Hemmnisse - systematische Darstellungen fehlen jedoch. Darauf aufbauend soll verdeutlicht werden, dass die meisten in der Literatur vorliegenden Lösungsansätze zur Eliminierung dieser Barrieren unspezifisch sind und wenn überhaupt plausibilistisch argumentieren. Die Gründe für diese unzureichende wissenschaftliche Fundierung liegen vermutlich in der Charakteristik des Gegenstandbereichs selbst: Die menschlichen Ressource des impliziten Wissens liegt unterschwellig vor. Sie ist nicht offensichtlich und kann für den Manager und / oder Wissenschaftler somit nicht greifbar bzw. messbar gemacht werden. Ob überhaupt und wie eine Überprüfung des Erfolgs oder Nicht-Erfolgs der Wissensweitergabe und -verteilung möglich ist, stellt die Wissenschaft somit vor eine komplexe und bis heute nicht ausreichend beantwortete Frage.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.12.2020
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