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ISBN Handbuch QM-Methoden
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Das Handbuch QM-Methoden stellt die relevanten Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements wie Total Quality Management (TQM) Lean Management Six Sigma Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) 5S 8D M7 oder Q7 kompakt und praxisbezogen vor. Sie können für jedes Problem die richtige Lösung finden und erhalten einen konkreten Leitfaden zur Hand wie Sie Ihre Probleme lösen und die jeweilige Methode effektiv umsetzen. Der Herausgeber Prof. Dr.-Ing. Gerd F. Kamiske ehemals Leiter der Qualitätssicherung im VW-Werk Wolfsburg und Gründer der Qualitätswissenschaft an der TU Berlin verbindet Praxis und Wissenschaft in idealer Weise und ist Garant für einen praxisnahen Wissenstransfer. Unter seiner Mitwirkung vermitteln Ihnen ausgewiesene Experten das Wissenswerte rund um die Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements. Damit erhalten Sie ein Kompendium das in überzeugender Weise den Werkzeugkasten des Qualitätsmanagements vermittelt und Sie kompetent und ganz konkret Ihre Unternehmensabläufe verbessern und Ihre Probleme lösen hilft. Die Neuauflage wurde überarbeitet und erweitert. Das Kapitel zum EFQM-Excellence-Modell wurde vollständig ersetzt, neu hinzugekommen ist die Methode Layered Process Audit. Highlights - Über 30 Methoden und Werkzeuge praxisbezogen und kompakt - Rüstzeug eines jeden Qualitäts- und Prozessmanagers - Mit Arbeitshilfen auf CD

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
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Implementierung einer Wissensdatenbank für IT-P...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 2,0, Ferdinand Porsche FernFH (Ferdinand Porsche FernFH Gesellschaft zur Erhaltung und Durchführung von Fachhochschul-Studiengängen), Sprache: Deutsch, Abstract: Ein häufig auftretendes Problem bei der Durchführung von IT - Projekten ist die aufgrund des Zeitdruckes nur mangelhafte durchgeführte Dokumentation sowie der darauf aufbauende Wissenstransfer. Im Vordergrund steht die Implementierung eines System welches den funktionalen Anforderungen des Kunden in Hinblick auf Qualität, Zeit und Preis entspricht wobei für die Projektdokumentation im Allgemeinen sowie für den Wissenstransfer im besonderen häufig noch klassische Dateisysteme verwendet werden. Dies hat einerseits erhebliche negative Auswirkungen auf die Weiterentwicklung und Wartbarkeit des fertiggestellten IT-Systems des Auftraggebers und ist ein Systemrisiko da das systemspezifische Wissen in den Köpfen der implementierenden Projektmitglieder zentriert ist. Andererseits sind auch die Mitglieder des durchführenden Projektteam und deren Organisation von einem nicht optimal durchgeführten Wissenstransfer sowohl im laufenden Projekt als auch in den nachfolgenden Projekten negativ betroffen da die Problemlösungskompetenz und -kapazität nicht optimal ist.Wissen stellt somit eine Herausforderung auf IT-Projekten dar, die jedoch durch das Management des Wissenstransfers bewältigt und optimiert werden kann. Um in diese Thematik einsteigen zu können, wird in Kapitel 2 eingehend erklärt was Wissen überhaupt ist. Anschließend werden in Kapitel 3 die Charakteristika einer Wissensdatenbank beschrieben. Kapitel 4 befasst sich mit den Merkmalen und Phasen eines Projektes, wobei die dabei zu erstellenden Dokumente im Vordergrund stehen welche eine zentrale Möglichkeit zum Wissenstransfer darstellen. Darauf aufbauend wird in Kapitel 5 der Wissenstransfer in IT-Projekten behandelt wie er in einem klassischen Dateisystem stattfindet und wie dieser durch eine Wissensdatenbank verbessert werden kann. Dabei wird auch auf die entscheidende Bedeutung der Benutzerrollen für den Wissenstransfer eingegangen.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
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Wissensdatenbanken bei IT-Projekten: Projektdok...
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Ein häufig auftretendes Problem bei der Durchführung von IT - Projekten ist die aufgrund des Zeitdruckes nur mangelhaft durchgeführte Dokumentation, sowie der darauf aufbauende Wissenstransfer. Im Vordergrund der vorliegenden Studie steht die Implementierung eines Systems, welches den funktionalen Anforderungen des Kunden in Hinblick auf Qualität, Zeit und Preis entspricht wobei für die Projektdokumentation im Allgemeinen sowie für den Wissenstransfer im Besonderen häufig noch klassische Dateisysteme verwendet werden. Dies hat einerseits erhebliche negative Auswirkungen auf die Weiterentwicklung und Wartbarkeit des fertiggestellten IT-Systems beim Auftraggeber und ist ein Systemrisiko da das systemspezifische Wissen in den Köpfen der implementierenden Projektmitglieder zentriert ist. Andererseits sind auch die Mitglieder des durchführenden Projektteams und deren Organisation von einem suboptimal durchgeführten Wissenstransfer sowohl im laufenden Projekt als auch in den nachfolgenden Projekten negativ betroffen, da die aus einem Projekt erworbene Problemlösungskompetenz und - kapazität hinter ihrem möglichem Niveau zurück bleibt. Wissen und dessen Transfer stellt somit eine Herausforderung auf IT-Projekten dar.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
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Probleme des Wissenstransfers bei Personalflukt...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Wirtschaftswissenschaften, Studiengang Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Die vorliegende Diplomarbeit gibt theoretische und empirische Einblicke in die Problematik der Organisation des Wissenstransfers am Spezialfall der Personalfluktuation. Dabei wird hier von einem Koordinationsproblem und einem Motivationsproblem der Organisationsmitglieder ausgegangen. In der Arbeit widmen wir uns hauptsächlich dem Motivationsproblem, da es im Gegensatz zum Koordinationsproblem ein weniger unternehmensspezifisches und somit allgemeingültigeres Problem darstellt.Im Kern dieser Arbeit fokussieren wir auf eine theoriebasierte Analyse des Wissenstransfers und die Identifikation möglicher Einflussfaktoren auf die Motivation zum Wissenstransfer. Hierfür haben wir ein Modell entworfen, welches die für uns als wichtig erachteten individuellen und kollektiven Einflüsse auf die Motivation zum Wissenstransfer enthält. Diese Einflussfaktoren werden zuerst theoretisch erläutert und bilden die Grundlage für die sich anschließende qualitativ-empirische Betrachtung. Hierzu wurden Wissenstransfer-Manager sowie Personen, die auf Grund von Fluktuation an Wissenstransferprozessen beteiligt waren, befragt. Ziel dieser Befragung war es die theoretisch abgeleiteten Einflussfaktoren auf die Wissenstransfermotivation, mit Hilfe empirischer Untersuchungen zu identifizieren. Gang der Untersuchung:Ausgehend von der Zielsetzung unserer Arbeit werden in Kapitel zwei die theoretischen Grundlagen zum Wissenstransfer erläutert. Wir stellen verschiedene Typologisierungen des Wissensbegriffs vor und ordnen den Wissenstransfer in das Themengebiet des Wissensmanagements ein.Kapitel drei befasst sich mit der Personalfluktuation. Hier werden die verschiedenen Fluktuationsarten erläutert und die Fluktuationsgründe nach den Kriterien ihrer Vorhersehbarkeit und Beeinflussbarkeit beurteilt und entsprechend eingeordnet. Das Motivationsproblem des Wissenstransfers wird ausführlich im Kapitel vier betrachtet. Dazu dient uns ein Analyseschema, das mögliche Einflüsse auf die Wissenstransfermotivation widerspiegelt. Weiterhin wird in diesem Kapitel herausgearbeitet, mit welchen Motiven und Anreizen allgemeine Motivation, sowie Motivation zum Wissenstransfer hervorgerufen werden kann. Des Weiteren werden die Motivationsarten extrinsische und intrinsische Motivation erläutert.Im Kapitel fünf rücken die erwähnten Einflussfaktoren ins Zentrum der Analyse. Dabei gehen wir auf Koordinationseinflüsse sowie individuelle und kollektive Einflussfaktoren ein. Der Schwerpunkt in diesem Kapitel liegt auf den kollektiven Einflüssen. Bei den individuellen Einflüssen werden eher Motivationsbarrieren betrachtet, während wir bei den kollektiven Einflussfaktoren unterschiedliche Wirkungen von Unternehmenskultur und Vertrauensbeziehungen anführen. Das sechste Kapitel stellt den methodischen Ansatz der empirischen Untersuchung vor. Unsere Analyse des Wissenstransfers und der Transfermotivation am Beispiel der Personalfluktuation orientiert sich eher an konkreten Erfahrungen und subjektiven Eindrücken. Um die Beweggründe der Organisationsteilnehmer für bestimmte Handlungen zu erschließen und um eine Offenheit für neue Aspekte zu gewährleisten, legten wir uns deshalb auf die Durchführung einer qualitativen empirischen Untersuchung fest. Denn die qualitative Forschung erlaubt es, Erfahrungswirklichkeiten zu verbalisieren, um diese dann zu interpretieren.Kapitel sieben beschäftigt sich zum Abschluss unserer Arbeit mit der empirischen Betrachtung und der Auswertung der Untersuchungsergebnisse. Dabei werden wir zuerst Design und Methoden der Datenerhebung vorstellen sowie unsere Vorgehensweise bei der Durchführung der Datenerhebung erläutern. Als ko...

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Stand: 03.12.2020
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Wissenstransfer in der Pflege
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Aufgrund der räumlichen und oft auch institutionellen Trennung, in der Ausbildung des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege, der beiden Lernorte Schule und Praxis besteht seit jeher das Problem der inhaltlichen, strukturellen, didaktischen und organisatorischen Zusammenarbeit. Fachkreise fordern immer wieder, dass dadurch entstehende Defizite im Wissenstransfer auszugleichen sind, sodass einerseits die Lernenden besser für ihre Praxiseinsätze geschult werden und andererseits innovatives Wissen aus der empirischen Forschungsarbeit in den Pflegealltag integriert werden kann. Durch die sich rasch verändernden Bedingungen und Anforderungen im Pflegebereich haben praxisorientierte Projekte wie das Modell des "Lernen - Training und Transfer" (LTT) zusätzlich an Aktualität gewonnen.

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Das Handbuch QM-Methoden stellt die relevanten Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements wie Total Quality Management (TQM) Lean Management Six Sigma Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) 5S 8D M7 oder Q7 kompakt und praxisbezogen vor. Sie können für jedes Problem die richtige Lösung finden und erhalten einen konkreten Leitfaden zur Hand wie Sie Ihre Probleme lösen und die jeweilige Methode effektiv umsetzen. Der Herausgeber Prof. Dr.-Ing. Gerd F. Kamiske ehemals Leiter der Qualitätssicherung im VW-Werk Wolfsburg und Gründer der Qualitätswissenschaft an der TU Berlin verbindet Praxis und Wissenschaft in idealer Weise und ist Garant für einen praxisnahen Wissenstransfer. Unter seiner Mitwirkung vermitteln Ihnen ausgewiesene Experten das Wissenswerte rund um die Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements. Damit erhalten Sie ein Kompendium das in überzeugender Weise den Werkzeugkasten des Qualitätsmanagements vermittelt und Sie kompetent und ganz konkret Ihre Unternehmensabläufe verbessern und Ihre Probleme lösen hilft. Die Neuauflage wurde überarbeitet und erweitert. Das Kapitel zum EFQM-Excellence-Modell wurde vollständig ersetzt, neu hinzugekommen ist die Methode Layered Process Audit. Highlights - Über 30 Methoden und Werkzeuge praxisbezogen und kompakt - Rüstzeug eines jeden Qualitäts- und Prozessmanagers - Mit Arbeitshilfen auf CD

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Probleme des Wissenstransfers bei Personalflukt...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Wirtschaftswissenschaften, Studiengang Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Die vorliegende Diplomarbeit gibt theoretische und empirische Einblicke in die Problematik der Organisation des Wissenstransfers am Spezialfall der Personalfluktuation. Dabei wird hier von einem Koordinationsproblem und einem Motivationsproblem der Organisationsmitglieder ausgegangen. In der Arbeit widmen wir uns hauptsächlich dem Motivationsproblem, da es im Gegensatz zum Koordinationsproblem ein weniger unternehmensspezifisches und somit allgemeingültigeres Problem darstellt.Im Kern dieser Arbeit fokussieren wir auf eine theoriebasierte Analyse des Wissenstransfers und die Identifikation möglicher Einflussfaktoren auf die Motivation zum Wissenstransfer. Hierfür haben wir ein Modell entworfen, welches die für uns als wichtig erachteten individuellen und kollektiven Einflüsse auf die Motivation zum Wissenstransfer enthält. Diese Einflussfaktoren werden zuerst theoretisch erläutert und bilden die Grundlage für die sich anschließende qualitativ-empirische Betrachtung. Hierzu wurden Wissenstransfer-Manager sowie Personen, die auf Grund von Fluktuation an Wissenstransferprozessen beteiligt waren, befragt. Ziel dieser Befragung war es die theoretisch abgeleiteten Einflussfaktoren auf die Wissenstransfermotivation, mit Hilfe empirischer Untersuchungen zu identifizieren. Gang der Untersuchung:Ausgehend von der Zielsetzung unserer Arbeit werden in Kapitel zwei die theoretischen Grundlagen zum Wissenstransfer erläutert. Wir stellen verschiedene Typologisierungen des Wissensbegriffs vor und ordnen den Wissenstransfer in das Themengebiet des Wissensmanagements ein.Kapitel drei befasst sich mit der Personalfluktuation. Hier werden die verschiedenen Fluktuationsarten erläutert und die Fluktuationsgründe nach den Kriterien ihrer Vorhersehbarkeit und Beeinflussbarkeit beurteilt und entsprechend eingeordnet. Das Motivationsproblem des Wissenstransfers wird ausführlich im Kapitel vier betrachtet. Dazu dient uns ein Analyseschema, das mögliche Einflüsse auf die Wissenstransfermotivation widerspiegelt. Weiterhin wird in diesem Kapitel herausgearbeitet, mit welchen Motiven und Anreizen allgemeine Motivation, sowie Motivation zum Wissenstransfer hervorgerufen werden kann. Des Weiteren werden die Motivationsarten extrinsische und intrinsische Motivation erläutert.Im Kapitel fünf rücken die erwähnten Einflussfaktoren ins Zentrum der Analyse. Dabei gehen wir auf Koordinationseinflüsse sowie individuelle und kollektive Einflussfaktoren ein. Der Schwerpunkt in diesem Kapitel liegt auf den kollektiven Einflüssen. Bei den individuellen Einflüssen werden eher Motivationsbarrieren betrachtet, während wir bei den kollektiven Einflussfaktoren unterschiedliche Wirkungen von Unternehmenskultur und Vertrauensbeziehungen anführen. Das sechste Kapitel stellt den methodischen Ansatz der empirischen Untersuchung vor. Unsere Analyse des Wissenstransfers und der Transfermotivation am Beispiel der Personalfluktuation orientiert sich eher an konkreten Erfahrungen und subjektiven Eindrücken. Um die Beweggründe der Organisationsteilnehmer für bestimmte Handlungen zu erschließen und um eine Offenheit für neue Aspekte zu gewährleisten, legten wir uns deshalb auf die Durchführung einer qualitativen empirischen Untersuchung fest. Denn die qualitative Forschung erlaubt es, Erfahrungswirklichkeiten zu verbalisieren, um diese dann zu interpretieren.Kapitel sieben beschäftigt sich zum Abschluss unserer Arbeit mit der empirischen Betrachtung und der Auswertung der Untersuchungsergebnisse. Dabei werden wir zuerst Design und Methoden der Datenerhebung vorstellen sowie unsere Vorgehensweise bei der Durchführung der Datenerhebung erläutern. Als ko...

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Stand: 03.12.2020
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Wissenstransfer durch Sprache als gesellschaftl...
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Ob im Internet, in der Freizeit oder im Beruf: Immer mehr Menschen verbringen ihre Zeit mit der Suche nach sowie der Rezeption und Verarbeitung von symbolisch repr¿ntiertem Wissen. Insofern ist die Kommunikation von Information und Wissen zur bestimmenden Erfahrung und zur zentralen Aufgabe in heutigen Berufen und damit in modernen Wissensgesellschaften geworden. Sie ist Voraussetzung und Resultat einer fortschreitenden Arbeitsteilung und Spezialisierung in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Der Sammelband geht zwei Fragen nach: Wie kommunizieren wir Wissen - und zwar unter besonderer Ber¿cksichtigung der sprachlichen und kommunikativen Randbedingungen des Wissenstransfers? Und: Welche Konsequenz hat Wissenskommunikation f¿r die Gesellschaft? Aus dem Inhalt: Gerd Antos: Vorwort - Dagmar Barth-Weingarten/Markus Metzger: Ein problematischer Dialog: Bedingungen f¿r die Kommunikation Wissenschaft - ¿fentlichkeit und ihre Konsequenzen am Beispiel der Linguistik - Marc Bovenschulte: Public Understanding of Science - J¿rg Niederhauser: Erfahrungen beim Schreiben ¿ber sprachliche Fragen und linguistische Themen f¿r Zeitungen und Zeitschriften - Tilo Weber/Gerd Antos: Kommunikationstrainer und Linguistik. Einseitige Betrachtungen zu einem wechselseitigen Isolationsverh¿nis - Stefania Cavagnoli: Vom Paradigma zur Umsetzung: Das Bozner Modell - Helmut Gruber: WirtschaftswissenschafterInnen und JuristInnen lernen schreiben: Wissenstransfer zwischen Sprachwissenschaft und JungassistentInnen der Wiener Wirtschaftsuniversit¿am Beispiel eines Schreibtrainings - Jan Iluk: Edukativer Wissenstransfer und der lexikalische Schwierigkeitsgrad von Lehrwerktexten - Nina Janich: Jaguar und Neinguar - Vermittlung von Wissen ¿ber Sprache in Kinder- und Jugendb¿chern - Peter Kastberg: Textoptimierung ¿ber Textsortenwechsel - Wissenstransfer als Wissensselektion - Ulrike Pospiech: Der Schreibtrainer - eine multimediale Schreibhilfe - Stefan J. Schierholz: Die Wissensquelle W¿rterbuch im Bereich Deutsch als Fremdsprache - Anny Schweigkofler: Das Bozner Modell: Studentische Fachtexte zwischen Transfer-Check und Transfer-Reflexion - Taeko Takayama-Wichter: Das 'Comic'-Element beim Wissenstransfer - sein Stellenwert in der japanischen Gesellschaft und seine Intertextualit¿- Martin Wengeler: Sprachgeschichte der Bundesrepublik - (k)ein Thema f¿r Schule, Medien, ¿fentlichkeit?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.12.2020
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Transferqualität
102,00 CHF *
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Unsere modernen Gesellschaften definieren sich über Wissen, seine Gewinnung, Speicherung und seinen Transfer. Dass bei der Übertragung und der damit einhergehenden Transformation eine optimale Transferqualität anzustreben ist, erscheint auf den ersten Blick als selbstverständliche Forderung. In diesem Sammelband präsentieren AutorInnen aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen und Praxisfeldern grundlagentheoretische Beiträge sowie konkrete Erfahrungsberichte, die sich vor allem mit den folgenden beiden Fragestellungen befassen: Welche Faktoren bedingen den Erfolg, das Gelingen, die Effektivität, die Effizienz oder kurz: die Qualität eines Wissenstransfers? Welche Methoden stehen in den verschiedenen Domänen zur Verfügung, um die Qualität von Wissenstransfer zu bewerten, gar zu messen und schliesslich zu optimieren? Aus dem Inhalt: Tilo Weber/Gerd Antos: Einführung: Facetten der Transferqualität - Matthias Ballod: Die Qualität des Wissenstransfers aus informationsdidaktischer Perspektive - Nina Janich: Richtig und falsch oder 'Anleitung zum Querdenken'? Zur Frage des Anspruchs an Wissenstransfer - Thorsten Roelcke: Ist ein gelungener Wissenstransfer auch ein guter Wissenstransfer? Effektivität und Effizienz als Massstab der Transferqualität - Oliver Stenschke: Die Analyse der Wissenstransferqualität: 'Wissen messen' in Pressetexten - Tilo Weber: Wissenstransfer - Transferqualität - Transferqualitätskontrolle - Wolfgang K. Schulz: Zum Problem der Wissensdynamik. Überlegungen zu einer kognitionssoziologischen Analyse des Wissenstransfers - Mirko Wischke: Was ist es wert zu wissen? Friedrich Nietzsche, Max Weber und Jürgen Habermas über die Frage nach dem Wissenswerten - Albert Busch: Wissenskommunikation im Gesundheitswesen: Transferqualität in der Online-Gesundheitskommunikation - Taeko Takayama-Wichter: Leistungen des Comic-Elements in der Frage der Transferqualität anhand von Beispielen aus dem japanischen medizinischen Bereich - Markus Nickl: Analyse von Websites. Heuristiken zur Beurteilung von Unternehmensauftritten im Internet - Katharina J. Rohlfing: Zwischen Vielfalt und Vertiefung. Zum Unterhaltungswert von Trainings in der Wirtschaft - Carsten Schultze/Erhard Kühnle: Qualitässicherung für die Beratungspraxis im naturwissenschaftlich-technischen Arbeitsfeld - Jörg Kilian: Grammatik im digitalen Dialog. Zur Qualität des dialogischen Transfers grammatischen Wissens in interaktiven Lehr-Lern-Programmen für DaF - Danuta Olszewska: Metatextuelle

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.12.2020
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