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Hager, M: Wissenstransfer bei österreichischen ...
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Erscheinungsdatum: 12.01.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Wissenstransfer bei österreichischen Telekomunternehmen im Vergleich, Auflage: 2. Auflage von 1990 // 2. Auflage, Autor: Hager, Markus, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Management, Seiten: 108, Gattung: Diplomarbeit, Informationen: PB, Gewicht: 167 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.02.2020
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Wissenstransfer bei österreichischen Telekomunternehmen im Vergleich ab 27.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
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Wissenstransfer bei österreichischen Telekomunternehmen im Vergleich ab 27.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
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Methodik zur Gestaltung von Bewehrungssystemen ...
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Bereits nach einer sehr kurzen und intensiven Entwicklungsphase ist offensichtlich, dass der Werkstoff Textilbeton ein vielfältiges Anwendungspotential besitzt. Unterschiedliche Bauteiltypen wurden in Pilotprojekten umgesetzt und begeistern Ingenieure, Architekten und Anwender gleichermaßen. Der Übergang vom neuen Werkstoff aus Forschung und Entwicklung zum Industrieprodukt, dass in der Breite der Bauwirtschaft eingesetzt wird, gestaltet sich derzeit noch schwierig. Die Materialien sowie deren Verarbeitung und Anwendung sind noch nicht standardisiert. Normen sind nicht verfügbar. Die Komplexität des Verbundwerkstoffs mit vielen Beteiligten im Anwendungsprozess erschwert den Wissenstransfer in die Praxis.Ausgehend vom den interdisziplinären Grundlagen zum Verbundwerkstoff werden die Vorteile von Textilbeton gegenüber Stahlbeton herausgearbeitet. Die Gegenüberstellung der anwendungsspezifischen Nachteile ermöglicht eine erste Einschätzung des Potentials und der Erfolgschancen für neue Anwendungen.Basierend auf konstruktionstheoretischer Systematik wird eine Gestaltungsmethode für Textilbetonbewehrungen hergeleitet. Der Nutzer der Methodik wird anwendungsnah durch die Prozessschritte geleitet. Nach der Anforderungsdefinition werden diese durch eine Parametrisierung für die systematische Bewehrungsgestaltung nutzbar gemacht. Die Reduktion der Anforderungsmenge auf vier Basisanforderungen ermöglicht es, aus einem Lösungskatalog schnell eine passende Bewehrungsstruktur auszuwählen. Die gewählte Bewehrungsstruktur wird anschließend bewertet und validiert. Ein Abgleich mit weiteren Anforderungen ermöglicht einen gezielten Verbesserungsprozess.Von der Gestaltungsmethodik unabhängig sind in einer umfangreichen Datenbasis alle anwendungsrelevanten Informationen abgelegt, die für das Gestalten einer Textilbewehrung notwendig sind. Der Nutzer der Methodik kann so auf den aktuellen Stand der Technik zu den Werkstoffen für Textilbeton und den Gestaltungsparametern für Bewehrungen zurückgreifen. Weitere Literatur muss nicht hinzu gezogen werden. Umfangreiche Verweise auf Fachveröffentlichungen ermöglichen eine Vertiefung des Themas. Mithilfe eines vereinfachten Auslegungsverfahrens für Textilbewehrungen kann eine Abschätzung des Tragverhaltens der unterschiedlichen Bewehrungssysteme vorgenommen werden.Den Bogen zu den Anwendungsprojekten schlägt eine Einführung in die Produktionssystematik für Textilbewehrungen und Verbundbauteile. Zur Bewertung der technischen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit einer Textilbetonanwendung im Vergleich zur traditionellen Bauweise werden unterschiedliche Konzepte vorgestellt. Anhand von drei unterschiedlichen Anwendungsbeispielen wird schließlich die Leistungsfähigkeit der Gestaltungsmethode demonstriert.So ermöglicht die Gestaltungsmethodik für Textilbetonbewehrungen auf Basis ingenieurwissenschaftlicher Werkzeuge die anwendungsorientierte Entwicklung und Bewertung von Bewehrungsstrukturen für Textilbetonbauteile. Mit dem erweiterungsfähigen Textilkatalog werden mit parametrisierten Anforderungen passende Bewehrungsstrukturen gewählt. Eine gezielte Anpassung der Bewehrungsparameter erfolgt mit dem in der Datenbasis bewerteten Stand der Technik und Forschung. Der Transfer der umfangreichen Kenntnisse zu Textilbetonbewehrungen aus Forschung und Entwicklung in die Praxis wird damit entscheidend beschleunigt.

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Leistungspotenzial des kreativen Handwerks in S...
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Aus dem VorwortDie Kultur- und Kreativwirtschaft erfreut sich in den vergangenen Jahren einer Aufmerksamkeit wie kaum eine andere Branche. Aus gutem Grund, denn das wirtschaftspolitische Potenzial der Kultur- und Kreativwirtschaft liegt darin, die Innovationsaktivitäten in der gesamten Wirtschaft positiv zu beeinflussen. Kultur- und Kreativwirtschaft können mit gutem Recht als Innovationstreiber bezeichnet werden und haben in einer Industrienation wie Deutschland auch deshalb einen hohen Stellenwert.Die Europäische Union und der Bund haben vor diesem Hintergrund bereits eine Reihe von Untersuchungen auf den Weg gebracht, die näher erkunden, welche Effekte von diesem Wirtschaftsbereich ausgehen. Bislang fehlten jedoch Untersuchungen zur Bedeutung des Handwerks im Branchenkomplex der Kultur- und Kreativwirtschaft. Auf Bundesebene wurde diese Lücke jüngst durch eine Studie des ifh Göttingen behoben. Diese belegt, dass im Jahr 2010 insgesamt etwa 55.000 Handwerksunternehmen mit 240.000 Beschäftigten kultur- bzw. kreativwirtschaftlich tätig waren.Die rund 27.400 Unternehmen des Handwerks in Sachsen-Anhalt sind ein wichtiger Garant für Wachstum, Beschäftigung und Ausbildung. Mit hochwertigen Produkten, starker Kundenorientierung, nachhaltigem Handeln und nicht zuletzt „kreativer Tüftelei" an innovativen Lösungen arbeitet es in über 150 Berufszweigen erfolgreich am Markt. An dieser Erfolgsgeschichte sind auch die 1.116 Handwerksunternehmen mit überwiegendem Anteil kultur und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten, die 4.186 Erwerbstätige beschäftigen, mit ihren Ideen, Produkten und Dienstleistungen beteiligt.Regionale Daten waren in der genannten Studie jedoch nicht enthalten. Sachsen-Anhalt ist nun das erste Bundesland, das diesen Erkundungsprozess auf Landesebene systematisch weiterführt. Eine regionale Betrachtung der kultur- und kreativwirtschaftlich relevanten Handwerksunternehmen in Sachsen-Anhalt und eine qualitative Beschreibung dieses Handwerksbereichs soll aufzeigen, wo die Schwerpunkte des Landes Sachsen-Anhalt im bundesweiten Vergleich liegen. Somit kann die Innovationsrelevanz der sachsen-anhaltischen Unternehmen genauer herausgearbeitet und gegebenenfalls stärker unterstützt werden, um die Wirtschaft Sachsen-Anhalts am Markt insgesamt besser zu positionieren.Dabei geht es dem Land neben einer Abschätzung des handwerklichen Potenzials in der Kultur- und Kreativwirtschaft auch darum herauszuarbeiten, auf welche Weise dieser Wirtschaftsbereich durch landespolitische Maßnahmen, aber auch durch die Handwerkskammern gezielt flankiert werden kann. So fördert die Landesregierung schon jetzt die intensive Vernetzung und den Wissenstransfer zwischen Handwerk, Kreativwirtschaft, Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationsfähigkeit des Standortes Sachsen-Anhalt zu stärken.Die Untersuchung wurde im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt erstellt. Darüber hinaus haben die beiden Handwerkskammern des Landes Sachsen-Anhalt, Halle (Saale) und Magdeburg die vorliegende Studie auf vielfältige Weise unterstützt. Allen beteiligten Institutionen und Personen sei an dieser Stelle herzlich gedankt.Magdeburg, Göttingen im April 2012Prof. Dr. Birgitta Wolff Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-AnhaltProf. Dr. Kilian BizerDirektor des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität GöttingenAus dem Inhalt1 Einführung 1.1 Ausgangslage und Ziel der Untersuchung 1.2 Begriffsklärung 1.2.1 Handwerk 1.2.2 Kultur- und Kreativwirtschaft 1.3 Datenbasis 1.4 Vorgehensweise 2 Ermittlung von kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten im Handwerk 2.1 Handwerkliche Tätigkeitsfelder innerhalb des kultur- und kreativwirtschaftlichen Spektrums2.2 Bestimmung der kultur- und kreativwirtschaftlich relevanten Handwerkszweige3 Das Handwerk in Sachsen-Anhalt 3.1 Vorbemerkungen 3.1 Unternehmen in den A- und B1-Handwerken 3.2 Erwerbstätige in den A- und B1-Handwerken 3.3 Handwerksähnliches Gewerbe4 Quantitative Ergebnisse 4.1 Ziel 1: Handwerk im Kernbereich der Kultur- und Kreativwirtschaft in Sachsen-Anhalt 4.2 Ziel 2: Kultur- und kreativwirtschaftliche Aktivitäten des Handwerks in Sachsen-Anhalt 4.2.1 Ergebnisse Unternehmen, tätige Personen und Umsatz4.2.2 Kultur- und kreativwirtschaftlich tätiges Handwerk im Vergleich 4.2.3 Unterscheidung zwischen KKW-Zeitgenössisch und KKWhistorisch4.3 Charakteristika des kultur- und kreativwirtschaftlich tätigen Handwerks in Sachsen-Anhalt 4.3.1 Vorbemerkungen 4.3.2 Unternehmensgröße 4.3.3 Erwerbsform 4.3.4 Kundenstruktur 4.3.5 Umsatzstruktur 4.3.6 Kostenstruktur 4.3.7 Geschlecht der Inhaber bzw. der Inhaberinnen 4.3.8 Qualifikationen der tätigen Personen5 Qualitative Ergebnisse 5.1 Steckbriefe von Gewerbezweigen, die in Sachsen-Anhalt einen überproportionalen Besatz aufweisen5.1.1 Dachdecker 5.1.2 Fliesen-, Platten- und Mosaikleger 5.1.3 Handschuhmacher 5.1.4 Karosserie- und Fahrzeugbauer 5.1.5 Maurer und Betonbauer 5.1.6 Metallbauer 5.1.7 Stricker 5.1.8 Zupfinstrumentenmacher 5.2 Beste-Praxis-Beispiele5.2.1 Beispiel 1: Restaurator aus dem Baugewerbe 5.2.2 Beispiel 2: Goldschmied 5.2.3 Beispiel 3: Fotograf 5.2.4 Beispiel 4: Uhrmacher 5.2.5 Beispiel 5: Raumausstatter 5.2.6 Beispiel 6: Musikinstrumentenmacher 5.2.7 Gemeinsame Charakteristika der Fallbeispiel-Unternehmen6 Institutionen aus Sachsen-Anhalt mit Hilfen für das kultur- und kreativwirtschaftlich tätige Handwerk7 Zusammenfassung und Handlungsfelder 7.1 Zusammenfassung 7.2 Handlungsfelder 8 Anhang 8.1 Methodische Vorgehensweise 8.1.1 Datenquellen 8.1.2 Methodisches Vorgehen für Ziel 1: Handwerk im Kernbereich der Kultur- und Kreativwirtschaft 8.1.3 Methodisches Vorgehen für Ziel 2: Ermittlung aller kultur und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten im Handwerk 8.2 Tabellen, Übersichten im Anhang 8.3 Fragebogen 8.4 Glossar 8.5 Literarturverzeichnis

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Stand: 21.02.2020
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Politische Beratungsinstitute, Europa und der M...
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Beratungsinstitute und ihre Europarepräsentationen stehen im Zentrum der Studie von Johan S. U. Wagner. Er untersucht deutsche und französische Einrichtungen: Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), Centre d'études et de recherches internationales (CERI) und Institut français des relations internationales (IFRI). Europa hatte für diese außenpolitischen Beratungsinstitute in den 1990er Jahren große Bedeutung, da sie sich nach dem Kalten Krieg neu orientierten. Dabei stellten sie Europa als das Eigene und den Maghreb als das Andere gegenüber. Gleichzeitig entwickelte sich die Mittelmeerregion zu einem Schwerpunkt innerhalb der internationalen Beziehungen, und die Europabilder der Institute skizzierten die EU allmählich als abgeschlossen.Der Autor beschreibt wissensgeschichtlich die politische Kultur Deutschlands und Frankreichs, indem er diese think tanks kritisch beleuchtet. Der Vergleich in der Gründungszeit der Euro-Mediterranen Partnerschaft (EMP) zeigt dabei einen deutsch-französischen Wissenstransfer. Mit dem "Arabischen Frühling" und der aktuellen europäischen Nachbarschaftspolitik gewinnen die Forschungsergebnisse zusätzlich an Brisanz.

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Stand: 21.02.2020
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Der Deutsche Rat für Internationales Privatrecht
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Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Deutschen Rat für Internationales Privatrecht und seiner Tätigkeit als Beratungsgremium des BMJV seit 1953. Sie ermittelt erstmals anhand des Fallbeispiels der Reform des internationalen Eherechts von 1986 und dessen weiterer Entwicklung, wie Wissenstransfer in den politischen Prozess in diesem Fall gelingt. Hierfür hat die Verfasserin den umfassenden Aktenbestand des Deutschen Rats für IPR sowie unveröffentlichte Quellen aus dem Bundesarchiv in Koblenz analysiert und auch auf Grundlage von Gesprächen mit Ratsmitgliedern eine rechtliche sowie politische Qualifikation des Gremiums vorgenommen. Teil dieser Qualifikation ist nicht zuletzt ein Vergleich zum Gründungsvorbild des Rats, namentlich dem französischen Comité français de droit international privé.

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Stand: 21.02.2020
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Der Deutsche Rat für Internationales Privatrecht
124,00 CHF *
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Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Deutschen Rat für Internationales Privatrecht und seiner Tätigkeit als Beratungsgremium des BMJV seit 1953. Sie ermittelt erstmals anhand des Fallbeispiels der Reform des internationalen Eherechts von 1986 und dessen weiterer Entwicklung, wie Wissenstransfer in den politischen Prozess in diesem Fall gelingt. Hierfür hat die Verfasserin den umfassenden Aktenbestand des Deutschen Rats für IPR sowie unveröffentlichte Quellen aus dem Bundesarchiv in Koblenz analysiert und auch auf Grundlage von Gesprächen mit Ratsmitgliedern eine rechtliche sowie politische Qualifikation des Gremiums vorgenommen. Teil dieser Qualifikation ist nicht zuletzt ein Vergleich zum Gründungsvorbild des Rats, namentlich dem französischen Comité français de droit international privé.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Methodik zur Gestaltung von Bewehrungssystemen ...
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Bereits nach einer sehr kurzen und intensiven Entwicklungsphase ist offensichtlich, dass der Werkstoff Textilbeton ein vielfältiges Anwendungspotential besitzt. Unterschiedliche Bauteiltypen wurden in Pilotprojekten umgesetzt und begeistern Ingenieure, Architekten und Anwender gleichermassen. Der Übergang vom neuen Werkstoff aus Forschung und Entwicklung zum Industrieprodukt, dass in der Breite der Bauwirtschaft eingesetzt wird, gestaltet sich derzeit noch schwierig. Die Materialien sowie deren Verarbeitung und Anwendung sind noch nicht standardisiert. Normen sind nicht verfügbar. Die Komplexität des Verbundwerkstoffs mit vielen Beteiligten im Anwendungsprozess erschwert den Wissenstransfer in die Praxis. Ausgehend vom den interdisziplinären Grundlagen zum Verbundwerkstoff werden die Vorteile von Textilbeton gegenüber Stahlbeton herausgearbeitet. Die Gegenüberstellung der anwendungsspezifischen Nachteile ermöglicht eine erste Einschätzung des Potentials und der Erfolgschancen für neue Anwendungen. Basierend auf konstruktionstheoretischer Systematik wird eine Gestaltungsmethode für Textilbetonbewehrungen hergeleitet. Der Nutzer der Methodik wird anwendungsnah durch die Prozessschritte geleitet. Nach der Anforderungsdefinition werden diese durch eine Parametrisierung für die systematische Bewehrungsgestaltung nutzbar gemacht. Die Reduktion der Anforderungsmenge auf vier Basisanforderungen ermöglicht es, aus einem Lösungskatalog schnell eine passende Bewehrungsstruktur auszuwählen. Die gewählte Bewehrungsstruktur wird anschliessend bewertet und validiert. Ein Abgleich mit weiteren Anforderungen ermöglicht einen gezielten Verbesserungsprozess. Von der Gestaltungsmethodik unabhängig sind in einer umfangreichen Datenbasis alle anwendungsrelevanten Informationen abgelegt, die für das Gestalten einer Textilbewehrung notwendig sind. Der Nutzer der Methodik kann so auf den aktuellen Stand der Technik zu den Werkstoffen für Textilbeton und den Gestaltungsparametern für Bewehrungen zurückgreifen. Weitere Literatur muss nicht hinzu gezogen werden. Umfangreiche Verweise auf Fachveröffentlichungen ermöglichen eine Vertiefung des Themas. Mithilfe eines vereinfachten Auslegungsverfahrens für Textilbewehrungen kann eine Abschätzung des Tragverhaltens der unterschiedlichen Bewehrungssysteme vorgenommen werden. Den Bogen zu den Anwendungsprojekten schlägt eine Einführung in die Produktionssystematik für Textilbewehrungen und Verbundbauteile. Zur Bewertung der technischen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit einer Textilbetonanwendung im Vergleich zur traditionellen Bauweise werden unterschiedliche Konzepte vorgestellt. Anhand von drei unterschiedlichen Anwendungsbeispielen wird schliesslich die Leistungsfähigkeit der Gestaltungsmethode demonstriert. So ermöglicht die Gestaltungsmethodik für Textilbetonbewehrungen auf Basis ingenieurwissenschaftlicher Werkzeuge die anwendungsorientierte Entwicklung und Bewertung von Bewehrungsstrukturen für Textilbetonbauteile. Mit dem erweiterungsfähigen Textilkatalog werden mit parametrisierten Anforderungen passende Bewehrungsstrukturen gewählt. Eine gezielte Anpassung der Bewehrungsparameter erfolgt mit dem in der Datenbasis bewerteten Stand der Technik und Forschung. Der Transfer der umfangreichen Kenntnisse zu Textilbetonbewehrungen aus Forschung und Entwicklung in die Praxis wird damit entscheidend beschleunigt.

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