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Wissenstransfer durch Emigration während der Nazi-Herrschaft in Deutschland (1933-1945) ab 13.99 € als Taschenbuch: Das Beispiel des jüdisch-deutschen Medienwissenschaftlers und Kunstpsychologen Rudolf Arnheim. 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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Wissenstransfer durch Emigration während der Nazi-Herrschaft in Deutschland (1933-1945) ab 13.99 EURO Das Beispiel des jüdisch-deutschen Medienwissenschaftlers und Kunstpsychologen Rudolf Arnheim. 1. Auflage.

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Wissenstransfer durch Emigration während der Nazi-Herrschaft in Deutschland (1933-1945) ab 12.99 EURO Das Beispiel des jüdisch-deutschen Medienwissenschaftlers und Kunstpsychologen Rudolf Arnheim

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Aktuelle Themen aus den Bildungs- und Biowissen...
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Warum schon wieder eine neue wissenschaftliche Gesellschaft?In den letzten Jahren haben gerade die Biowissenschaften einen Aufschwung erlebt, der bis heute andauert und sich in Zukunft noch verstärken wird. Nicht umsonst ist das 21. Jahrhundert als das Jahrhundert der Lebenswissenschaften ausgerufen worden. Dies manifestiert sich u. a. in der Umbenennung vieler universitärer biologischer Fachbereiche. Unter dem Begriff „Biowissenschaften“ werden derzeit alle organismischen und molekularen Wissenschaftsbereiche der Biologie zusammengefasst. Die verschiedenen Disziplinen der Biowissenschaften und ihre Forschungsergebnisse beeinflussen heute nachhaltig alle Lebensbereiche. Der Erhalt der Biodiversität sowie ein nachhaltiger Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen wird das Leben der jetzigen und der zukünftiger Generationen genauso unmittelbar beeinflussen wie die Forschungsergebnisse aus der Molekularbiologie, sei es in Form grüner und roter Gentechnologie, des genetischen Fingerabdrucks, oder Forschungsergebnisse aus der Stammzellforschung. Den heranwachsenden Generationen und der Öffentlichkeit müssen daher wesentliche biowissenschaftliche Inhalte in ihrer Bedeutung für die individuelle und soziale Lebenskompetenz näher gebracht werden.Täglich werden in Hunderten von biowissenschaftlichen Fachjournalen neue Forschungsergebnisse publiziert, deren Ergebnisse auch für Nichtfachleute von Interesse und Relevanz sind. Während wissenschaftliche Publikationen zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch wie die Tageszeitung gelesen werden konnten, sind sie heute nur noch für Fachleute verständlich. Dies bedeutet, dass neue Forschungsergebnisse von breiten Bevölkerungsgruppen nur verstanden werden können, wenn sie verständlich vermittelt werden und sich an Vorkenntnissen orientieren, die während der Schulzeit erworben wurden. Diese einfach zu formulierende Forderung für den erfolgreichen Wissenstransfer gestaltet sich in ihrer Umsetzung jedoch schwierig und bedarf neuer Impulse, vor allem von Seiten der Didaktik der Biowissenschaften.

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Russische Ökonomen in Deutschland (1910-1933)
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In der deutschsprachigen Literatur wird die Geschichte der Beziehungen zwischen deutscher und russischer Wirtschafts- und Gesellschaftslehre seit Peter dem Großen häufig als ein überwiegend einseitiger Prozess des Wissenstransfers von West nach Ost beschrieben: Rußland habe auf dem Felde der Ökonomie von Deutschland gelernt, ohne seinerseits in größerem Maße auf die Entwicklung hierzulande befruchtend einzuwirken, heisst es. So ist die Geschichte des russischen Wirtschaftsdenkens und seines Einflusses auf Deutschland bis heute weitgehend unbekannt geblieben. Dieses Defizit ist um so schmerzlicher, wenn man bedenkt, welche Dimension das russische Denken in Deutschland zu Anfang des 20. Jh. hatte, vor allem als im Zuge der großen Emigrationswelle nach der Oktoberrevolution 1917 Deutschland einer der wichtigsten Zufluchtsorte der russischen Diaspora geworden war. Janssens Untersuchung soll helfen, die Natur dieser reichen Beziehungen vor allem während der Weimarer Zeit aufzuhellen. Dazu dient eine Analyse der russischen Beiträge in den deutschen wirtschaftswissenschaftlichen Zeitschriften zwischen 1910 und 1933. Um ein überraschendes Ergebnis vorwegzunehmen: Es gab im Untersuchungszeitraum eine sehr große Zahl an Veröffentlichungen russischer Ökonomen in Deutschland weit mehr als von britischen, französischen oder amerikanischen Autoren, teilweise mehr als von diesen zusammen.Bei den zu untersuchenden Publikationen russischer Autoren handelt es sich keineswegs um einen Aufguss westlicher Gedanken. Manche Beiträge, etwa Kondratieffs Arbeit über Die langen Wellen der Konjunktur, Tschajanows Studien über die bäuerliche Familienwirtschaft sowie Leontiefs und Marschaks Frühschriften gelten heute als Pionierarbeiten und sind schon damals überall in der Welt beachtet worden. Im Ergebnis ist festzuhalten, dass wir keinen einseitigen Wissenstransfer von West nach Ost zu konstatieren haben, denn in der Gegenrichtung haben russische Beiträge äußerst anregend auf die Entwicklung der deutschen Nationalökonomie gewirkt.Janssens Studie ist Teil eines Forschungsprojektes zum deutsch-russischen Wissenstransfer in der Ökonomik, das vom Institut für Wirtschaftssysteme, Wirtschafts- und Theoriegeschichte der Universität Hamburg verantwortet wird. In diesem Rahmen ist bereits die Abhandlung von J. Zweynert und D. Riniker über Werner Sombart in Rußland erschienen. Ein weiterer Band (Heinz Rieter, Leonid D. irokorad, Joachim Zweynert (Hg.): Deutsche und russische Ökonomen im Dialog. Wissenstransfer in historischer Perspektive) über die Bedeutung einzelner russischer und deutscher Gelehrter für den Meinungsaustausch zwischen Ost und West sowie über den wechselseitigen Einfluss wirtschaftswissenschaftlicher Schulen erschien Dezember 2005.

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Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochs...
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Wissens- und Technologietransfer hat seit den 1970er Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Während bis in die 1990er das Verständnis vor allem durch einen einseitigen Transfer von Seiten der Hochschulen zu den Unternehmen geprägt war, wird inzwischen von einem rekursiven und beidseitigen Prozess der Wissenserzeugung ausgegangen. Der zentrale Untersuchungsgegenstand der vorliegenden Arbeit liegt bei der konkreten Erfassung der Nachfrageseite des Transfergeschäfts in der Region Augsburg und Nordschwaben: Wie ausgeprägt ist das Interesse der Unternehmen an der zukünftigen Nutzung von Transferangeboten seitens der Hochschulen? Welche Bedürfnisse äußern diese hinsichtlich der Angebotsgestaltung? Und schließlich: Welche Probleme begleiten bisher die Transferprozesse mit Hochschulen? Auf den Ergebnissen aufbauend werden anschließend Handlungs- und Optimierungspotenziale abgeleitet. Damit beabsichtigt die Arbeit einen Beitrag zur Förderung des Wissens- und Technologietransfers in der Untersuchungsregion zu leisten und so Ansätze für einen verbesserten Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Unternehmen aufzuzeigen.

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Die erfolgreiche Anwendung von Wissensmanagemen...
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Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, SRH Hochschule Berlin (früher OTA), Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Essay befasst sich mit der Bewältigung von Outsourcing-Prozessen in Unternehmen unter Anwendung des Münchner Modells aus dem Wissensmanagement.Unsere heutige Gesellschaft und Marktwirtschaft werden stark durch den steigenden Globalisierungsdruck und die zunehmende weltweite Verflechtung der Ökonomie geprägt. Rund 1/3 aller weltweiten Warenströme werden durch transnationale Unternehmen generiert, die weltweit über mehrere Tochtergesellschaften verfügen. Durch die Handelsliberalisierung können Hersteller aus Billiglohnländern Kostenvorteile zu ihren Gunsten ausnutzen. Daher ist es in unserer heutigen Gesellschaft von immer entscheidenderer Bedeutung, unternehmensspezifisches Fachwissen aufzubauen und zu verankern, um auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähig zu bleiben und eine Qualitätsführerschaft zu sichern. Dem steht allerdings der wachsende Trend zum Outsourcing gegenüber, welches in der ökonomischen Realität eine immer stärker werdende Verbreitung findet. Vor allem in der IT Branche wird rund die Hälfte aller Prozesse ausgelagert. Diese werden dabei zumeist aus Kostengründen an externe Unternehmen weitergegeben, welche einen Teil der Leistungserstellung übernehmen sollten.Wie ist es nun möglich, unternehmensinternes Wissen, welches einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz darstellt, vor externen Eingriffen zu schützen und welche Möglichkeiten gibt es, die fortan aus externen Quellen bezogenen Leistungsprozesse fehlerlos in die bestehende Wertschöpfungskette des Unternehmens einzugliedern?Im Rahmen dieser wissenschaftlichen Arbeit werden verschiedene Ansätze des Wissensmanagements beleuchtet, die einen gesicherten Wissenstransfer bei Outsourcing-Aktivitäten ermöglichen, so dass die Auslagerung spezieller Leistungserstellungsprozesse einen Vorteil für alle beteiligten Parteien mit sich bringt. Hierbei stellt sich nun die Frage, durch welche Maßnahmen das interne Unternehmenswissen aufbereitet und an externe Provider weitergegeben werden kann, ohne einen Qualitätseinbruch zu erleben oder zu viel des eigenen Knowhows als Wettbewerbsvorteil preiszugeben? Zur Beantwortung dieser strategischen und operativen Fragestellung wird der Outsourcing-Prozess in den verschiedenen Stufen des Münchner Modells nach Reinmann-Rothmeier beleuchtet, um Stolpersteine des Wissenstransfers durch präventive Maßnahmen erkennen und vermeiden zu können und einen reibungslosen Ablauf des Wissensmanagements während des Outsourcings zu ermöglichen.

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Probleme des Wissenstransfers bei Personalflukt...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Wirtschaftswissenschaften, Studiengang Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Die vorliegende Diplomarbeit gibt theoretische und empirische Einblicke in die Problematik der Organisation des Wissenstransfers am Spezialfall der Personalfluktuation. Dabei wird hier von einem Koordinationsproblem und einem Motivationsproblem der Organisationsmitglieder ausgegangen. In der Arbeit widmen wir uns hauptsächlich dem Motivationsproblem, da es im Gegensatz zum Koordinationsproblem ein weniger unternehmensspezifisches und somit allgemeingültigeres Problem darstellt.Im Kern dieser Arbeit fokussieren wir auf eine theoriebasierte Analyse des Wissenstransfers und die Identifikation möglicher Einflussfaktoren auf die Motivation zum Wissenstransfer. Hierfür haben wir ein Modell entworfen, welches die für uns als wichtig erachteten individuellen und kollektiven Einflüsse auf die Motivation zum Wissenstransfer enthält. Diese Einflussfaktoren werden zuerst theoretisch erläutert und bilden die Grundlage für die sich anschließende qualitativ-empirische Betrachtung. Hierzu wurden Wissenstransfer-Manager sowie Personen, die auf Grund von Fluktuation an Wissenstransferprozessen beteiligt waren, befragt. Ziel dieser Befragung war es die theoretisch abgeleiteten Einflussfaktoren auf die Wissenstransfermotivation, mit Hilfe empirischer Untersuchungen zu identifizieren. Gang der Untersuchung:Ausgehend von der Zielsetzung unserer Arbeit werden in Kapitel zwei die theoretischen Grundlagen zum Wissenstransfer erläutert. Wir stellen verschiedene Typologisierungen des Wissensbegriffs vor und ordnen den Wissenstransfer in das Themengebiet des Wissensmanagements ein.Kapitel drei befasst sich mit der Personalfluktuation. Hier werden die verschiedenen Fluktuationsarten erläutert und die Fluktuationsgründe nach den Kriterien ihrer Vorhersehbarkeit und Beeinflussbarkeit beurteilt und entsprechend eingeordnet. Das Motivationsproblem des Wissenstransfers wird ausführlich im Kapitel vier betrachtet. Dazu dient uns ein Analyseschema, das mögliche Einflüsse auf die Wissenstransfermotivation widerspiegelt. Weiterhin wird in diesem Kapitel herausgearbeitet, mit welchen Motiven und Anreizen allgemeine Motivation, sowie Motivation zum Wissenstransfer hervorgerufen werden kann. Des Weiteren werden die Motivationsarten extrinsische und intrinsische Motivation erläutert.Im Kapitel fünf rücken die erwähnten Einflussfaktoren ins Zentrum der Analyse. Dabei gehen wir auf Koordinationseinflüsse sowie individuelle und kollektive Einflussfaktoren ein. Der Schwerpunkt in diesem Kapitel liegt auf den kollektiven Einflüssen. Bei den individuellen Einflüssen werden eher Motivationsbarrieren betrachtet, während wir bei den kollektiven Einflussfaktoren unterschiedliche Wirkungen von Unternehmenskultur und Vertrauensbeziehungen anführen. Das sechste Kapitel stellt den methodischen Ansatz der empirischen Untersuchung vor. Unsere Analyse des Wissenstransfers und der Transfermotivation am Beispiel der Personalfluktuation orientiert sich eher an konkreten Erfahrungen und subjektiven Eindrücken. Um die Beweggründe der Organisationsteilnehmer für bestimmte Handlungen zu erschließen und um eine Offenheit für neue Aspekte zu gewährleisten, legten wir uns deshalb auf die Durchführung einer qualitativen empirischen Untersuchung fest. Denn die qualitative Forschung erlaubt es, Erfahrungswirklichkeiten zu verbalisieren, um diese dann zu interpretieren.Kapitel sieben beschäftigt sich zum Abschluss unserer Arbeit mit der empirischen Betrachtung und der Auswertung der Untersuchungsergebnisse. Dabei werden wir zuerst Design und Methoden der Datenerhebung vorstellen sowie unsere Vorgehensweise bei der Durchführung der Datenerhebung erläutern. Als ko...

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Allergologie, m. CD-ROM
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Patienten und ihre behandelnden Ärzte werden zunehmend zu Partnern im diagnostischen und therapeutischen Prozess. Bei vielen allergischen Erkrankungen hängt der Therapieerfolg direkt von der Mitarbeit des informierten Patienten ab. Vorliegendes Buch + CD-ROM stellt effiziente Hilfsmittel für die Allergie-Patienteninformation bereit. Während der umfangreiche lexikalische Teil (mit vielen auf der CD anklickbaren Verweisen) die Praxishelfer fundiert über allergologische Sachverhalte informiert, bietet eine Bibliothek von Informationsblättern Tipps und Informationen für jede relevante allergische Indikation. Sie können zum Mitgeben für die Patienten von der CD nach Bedarf ausgedruckt werden. Eine umfassende Bibliographie sowie eine gut strukturierte Linkliste, jeweils differenziert nach Informationsbedürfnis von Arzt bzw. Patient helfen, den Rahmen des Buchs sprengende Fragen zu beantworten. Der so verbesserte Wissenstransfer entlastet das ärztliche Zeitbudget nachhaltig.

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